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07.05.10

10 Jahre 'Swiss CRM Forum'

Am 24.6.2010 findet im Zürcher Hallenstadion die 10. Auflage des 'Swiss CRM Forum', ein Spitzentreffen für Unternehmens-, Marketing- und Verkaufsleiter, statt.

Unter dem Motto «Ein Blick zurück in die Zukunft» nimmt das Forum Besucher, Aussteller und Referenten mit auf eine spannende Zeitreise. „Was war vor 10 Jahren? Was wird in 10 Jahren sein? Die CRM-Community kann sich dieses Jahr auf Top-Executives, CRM-Experten und internationale Keynote-Speaker freuen, die präsentieren, wie CRM im Zeitalter von Mobile Marketing und Web 2.0 den Unternehmenserfolg nachhaltig beeinflusst.

Die Experten beschäftigen sich in den Key-Notes mit "Coolhunting" (Aufspüren von Kundenmeinungen im Web 2.0) und mit persönlichen Kontakten in der modernen CRM-Welt. Weiter gibt Brian P. Rüeger von der ZHAW einen Update über aktuelle CRM-Trends. Interessant werden dürfte der Vortrag unter dem Titel "Image-GAU leicht gemacht - Warum Service und PR zusammenwachsen werden".

Zur Webseite des 'Swiss CRM Forum'

03.03.10

Neue CRM-Studie bietet Marktübersicht zu 60 Softwarelösungen

Eine Orientierungshilfe bei der Suche nach passenden CRM-Softwarelösungen bietet auch dieses Jahr die seit 2000 jährlich überarbeitete CRM-Studie des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik (Prof. Dr. Klaus D. Wilde) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU). Die aktuelle Auflage beinhaltet wieder eine fundierte Marktübersicht, in der 60 im deutschsprachigen Raum angebotene CRM-Software-Systeme miteinander verglichen werden. Alle Programm-Pakete wurden in einer umfassenden Vorauswahl hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit neutral geprüft. Jahr für Jahr wird der Kriterienkatalog überarbeitet und verbessert.

Der aktuelle Software-Vergleich für 2010 umfasst über 600 Unterscheidungsmerkmale, wie Konfigurierbarkeit des Systems, Releasewechselpolitik, Sicherheitssysteme sowie Internationalisierungsfunktionen und berücksichtigt dabei die Anforderungen von Unternehmen aller Größen und Branchen.

Der Printausgabe der CRM-Studie 2010 liegt zudem eine CD bei. Darauf befindet sich ein komplett überarbeitetes Analysetool, das es dem Nutzer leicht macht, das passende Software-System zu seinem speziellen Anforderungsprofil zu finden. Der Anwender wählt dazu einzelne Kriterien aus und gewichtet sie nach individueller Relevanz. Als Ergebnis der Analyse werden die Software-Pakete präsentiert, die die Ansprüche des Interessenten am besten erfüllen.

Zusätzlich zum umfangreichen Software-Vergleich werden die wichtigsten Grundlagen zur Einführung eines CRM-Systems beschrieben. Darüber hinaus werden aktuelle Trends, darunter Mobile CRM und Social CRM sowie Best Practice Beispiele von namhaften Unternehmen, wie Microsoft, Oracle, cobra oder SPSS vorgestellt. Außerdem findet sich für den interessierten CRM-Anwender eine aktuelle Übersicht wichtiger CRM-Zeitschriften und -Internetseiten.

Weitere Informationen zur CRM-Studie 2010 finden sich auf der Internetseite www.crm-competence.com. Dort kann die komplette Studie inkl. CD für 345 Euro zzgl. MwSt. und Versand bestellt werden.

Quelle: KU Eichstätt

16.02.10

Gartner sieht im CRM zentrale Rolle für Facebook

Die Marktforscher von Gartner haben im Vorfeld des CRM-Summit Mitte März hat einige Entwicklungen im Bereich CRM benannt. Dabei konstatierten sie einen Trend, der eigentlich schon jedem klar war: Soziale Netzwerke wie Facebook werden für die Kundenbindung immer wichtiger.

Speziell Facebook wird eine besondere Rolle als CRM-Tool für Unternehmen bekommen. Warum gerade Facebook, wird sich der eine oder andere fragen? Weil dieser Service laut Gartner Ende des laufenden Jahres in 25 Ländern der führende Social-Networking-Service sein wird. Die Zahl der Mitglieder dürfte bis Ende 2010 auf 600 Millionen steigen. Im September 2009 waren es noch 300 Millionen. Leider, so Gartner, wird Facebook wird nur in den USA und Westeuropa dominieren, aber nicht in Schlüsselmärkten wie China, Indien, Russland und Brasilien.

Das social CRM wird stark von Betreibern der Plattformen gepusht, weil man im Bereich CRM eine Möglichkeit sieht, Geld zu verdienen. Derzeit seien fast alle Social Networks dabei, entsprechende »Business Cases« zu entwickeln. Das schließt Instrumentarien mit ein, mit denen sich der Nutzen von Marketing- und CRM-Aktivitäten messen lässt.

gefunden bei: informationweek online.

11.02.10

CRM-expo und Voice Days plus zeitgleich am 12. und 13. Oktober

Die CRM-expo findet in diesem Jahr zeitgleich mit den Voice Days plus am 12. und 13. Oktober in Nürnberg statt. Dabei wird die CRM-expo erneut in Halle 12 der NürnbergMesse stattfinden, die Voice Days plus im CCN West.
Das CCN West schließt unmittelbar an die Halle 12 an. Besuchern beider Veranstaltungen werden Kombitickets angeboten. Die CRM-expo ist Deutschlands führende Fachmesse für Customer Relationship Management. Sie findet 2010 zum 12. Mal statt. Im vergangenen Jahr verzeichnete sie 176 Aussteller und über 3.000 Besucher. Die Voice Days plus finden in diesem Jahr zum zweiten Mal in Nürnberg statt. Dort präsentieren Aussteller ihre Lösungen für den kanalübergreifenden Kundendialog und Self-Services. Die CRM-expo wird von asfc veranstaltet, die Voice Days plus von der NürnbergMesse.

Via. acquisa-crm-expo

04.09.09

Mittelstand mit CRM, ERP und Fibu als SaaS zufrieden

CRM als SaaS-Lösung liegt voll im Trend. Zu dieser Erkenntnis kommt der SaaS-Software-Hersteller myfactory International, der in den Jahren 2007 bis 2009 jeweils 250 bis 300 Unternehmen zum Einsatz von SaaS-Lösungen befragte.

Im Mittelpunkt der Studie steht die Verbreitung und Zufriedenheit der Kunden in den Bereichen Finanzbuchhaltung, CRM und Enterprise Resource Planning (ERP).
Generell ist die Zufriedenheit mit SaaS-Software deutlich gestiegen. Waren 2007 lediglich die Hälfte der Befragten mit der Lösung zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden, so stieg dieser Wert aktuell auf 74 Prozent.

Die Verbreitung von ERP erhöhte sich von 12 Prozent vor zwei Jahren auf inzwischen 19 Prozent, im Bereich Finanzbuchhaltung stieg die Verbreitung sogar von 13 auf 25 Prozent.
Am meisten verbreitet sind SaaS-Lösungen im Segment CRM. Schon 2007 lag der Anteil bei den befragten Unternehmen bei 28 Prozent. Heute haben bereits 58 Prozent eine entsprechende Lösung im Einsatz.

Computerwoche Online

28.07.09

Die pio Suite - die mobile Business Intelligence Lösung - Geschäftszahlen für unterwegs

Management findet heute unterwegs statt. Umso wichtiger, dass geschäftsführende und Geschäfte machende Business Nomaden auf die für sie wichtigen Unternehmenszahlen auch mobil Zugriff haben. Die EBO GmbH, Übach-Palenberg, stellt jetzt mit der pio Suite eine der ersten mobilen Business Intelligence Lösungen vor. Entwickelt wurde sie vom EBO-Gesellschafter-Unternehmen AS/point GmbH.
Die pio Suite ist die Datenplattform für die mobile Nutzung von Unternehmensdaten. Serverseitig extrahiert sie Informationen aus Datenbanken, Tabellen oder Textdateien, stellt sie zusammen, führt Berechnungen durch und stellt sie in sogenannten Data Marts zusammen. Auf diese Data Marts greifen die Nutzer von unterwegs mit ihren mobilen Endgeräten zu, ganz gleich, ob es sich um Notebooks, Smartphones oder Business-Handys handelt.

Data Marts für die Lieferanten-, Lager- und Kundenanalyse sind bereits als Basis für die wichtigsten Anwendungen, etwa mobiles CRM inklusive Lieferbarkeitsinfos in Echtzeit, vorgefertigt erhältlich. Weitere beliebige Data Marts lassen sich mit einer offenen Version der pio Suite selbst zusammenstellen.
In der EBO GmbH bündeln die drei Unternehmen AS/point, MCA und VEDA Kompetenzen, um Kunden aus einer Hand ein vollständiges Systemhaus-Angebot zu bieten. Die pio Suite der AS/point erweitert jetzt das Lösungsspektrum, das bisher aus den CRM- und Organisationslösungen evo-one (AS/point), ION und ION/5, der Unified-Communications-Plattform Konvy (MCA) und Dokumenten-Managementsystemen (VEDA) bestand.

Der pio Data Warehouse Manager ist die zentrale Server-Anwendung der pio Suite. Er verarbeitet die Datenquellen, aus denen die Benutzerdaten zusammengestellt werden. Als Datenquellen kommen relationale Datenbanken genauso infrage wie flache Dateitypen, etwa Excel- oder Textdateien. Der Data Warehouse Manager gruppiert und berechnet die Daten, um sie in die Data Marts einzuordnen. Die Data Marts werden an die Benutzer zur Auswertung zentral verteilt. Der pio Data Warehouse Manager, BI Edition, erlaubt die freie Erstellung von Data Marts. In der Standard-Version stehen bereits vorgefertigte Data Marts zur Verfügung.

pio Suite Kundenakte

Mit der pio Suite Kundenakte halten die Nutzer ihre Kunden im Blick. Über Geschäftszahlen wie Umsätze und Deckungsbeiträge hinaus informiert die Kundenakte auch über Ansprechpartner und Kontaktdaten. Den richtigen Weg weist das Modul Tourplanung, das ebenfalls zur pio Suite Kundenakte gehört. Dem Außendienst stehen die Kundendaten über Replikationstechniken einfach mobil zur Verfügung. Benutzerberechtigungen bleiben dabei auch auf dem Notebook unterwegs erhalten.

pio Suite Lieferantenakte

Mit der pio Suite Lieferantenakte lassen sich die wesentlichen Erfolgsfaktoren von Lieferantenbeziehungen einfach überwachen. Nutzer verfolgen mit dem „Lieferanten-BI“ die Bestandsentwicklung oder die Bestellungen bei ihren Lieferanten. Auch Vergleiche von Lieferanten sind mit der pio Suite Lieferantenakte möglich. Geschäftskritische Faktoren für die Lieferantenbewertung können frei festgelegt und überwacht werden.

pio Suite Lager & Logistik

Um die richtige Balance zwischen Verfügbarkeit und Kapitalbindungskosten zu finden, sind detaillierte Kenntnisse über die Lagerbewegung und Charakteristika der Lagerartikel erforderlich. Mit pio Suite Lager & Logistik verfügen Unternehmen über ein Werkzeug, mit dem die Mitarbeiter das Lager und die geführten Artikel im Griff behalten. Das Lagermanagement entwickelt Reichweiten- oder Lagerbestands-Analysen, legt Kennzahlen fest, die im Lagerwesen zu erreichen sind und überwacht diese Kennzahlen mit pio Suite Lager & Logistik lückenlos.

pio Suite allgemeine Berichte

Neben den Bereichswerkzeugen zur Kunden-, Lieferanten- und Lagerüberwachung benötigen Unternehmen weitere Analysen und Sichten für ihren Erfolg. Mit der pio Suite allgemeine Berichte verbinden Nutzer Daten aus allen Unternehmensbereichen, um die Perspektiven zu gewinnen, die einen umfassenden Überblick über die Erfolgsfaktoren bieten. Dabei nutzen sie Cockpit-Sichten, die zentrale Aussagen sofort visualisieren. Frei festlegbare Alarmfunktionen informieren automatisch über Unter- oder Überschreitungen der definierten Indikatoren.

08.07.09

CRM-Marktübersicht in der Computerwoche

Die Computerwoche hat heute eine Marktübersicht für Software für das Kundenbeziehungs-Management veröffentlicht.

Dabei wurden folgende Schwerpunkte untersucht:

Branchenausrichtung
Da auch im CRM-Markt Branchenorientierung immer wichtiger wird, haben die Redakteure gefragt, welche Branchen die Anbieter abdecken. Daraus leitet sich auch der Funktionsumfang ab.

Technik und Web-Unterstützung
Weitere Angaben betreffen die Technik (Betriebssysteme, Datenbanken und die Web-Fähigkeit der Client-Software. Da sich viele Anwender auch mobile CRM-Funktionen wünschen, sollten sich die Softwarehäuser auch dazu äußern.

Preise und Lizenzmodell
Natürlich hat die Redakteure auch der Preis interessiert. Allerdings machen die reinen Anschaffungskosten nur einen Teil der Aufwände bei der CRM-Einführung aus. Die Kosten entstehen vor allem bei der Anpassung, Integration und Datenübernahme.

Diese Marktübersicht soll helfen, sich einen Eindruck vom Angebot im CRM-Segment zu verschaffen. Sie startet zunächst mit nur einigen Produkten und bildet somit nur einen kleinen Ausschnitt des Marktes ab, soll jedoch sukzessive erweitert werden. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Mehr dazu hier.

25.06.09

ION 4.0 – produktive Funktionen, mächtige Datenanalyse, individuelle Oberfläche - Bewährte Organisations- und CRM-Software mit neuer Version

Die Organisations- und CRM-Lösung ION ist jetzt in der Version 4 erhältlich. ION 4.0 bietet dem Nutzer eine renovierte Oberfläche im Vista-Design und mit neuen Funktionen, erweiterte Individualisierungsmöglichkeiten, beliebige Datensichten sowie die Mailintegration von IBM Lotus Notes. Die Mail-Clients Microsoft Outlook und Novell GroupWise waren auch schon in der Version ION 3.0 integriert.
ION wird von zahlreichen Unternehmen, Konzernabteilungen und öffentlichen Verwaltungen als Universalwerkzeug für das Kundenmanagement sowie für alle Administrations-, Verwaltungs- und Managementaufgaben genutzt. Zu den Anwendern gehören etwa die Stadt Aachen, der Delius Klasing Verlag, Eismann Schweiz, Zeppelin/Caterpillar Österreich oder Sony Audio Video GmbH. ION erfüllt dort jeweils verschiedene Aufgaben: Es dient z. B. als „klassisches“ CRM-System, als Projekt- und Angebotsmanagement-Lösung, als Matchingsoftware für Arbeitssuchende und Arbeitgeber oder als Unternehmensdatenbank.

Mit der neuen Version steigen sowohl die Bedienungs- und Nutzerfreundlichkeit als auch die Funktionsvielfalt und das Einsatzspektrum von ION.
Die erweiterten Datenfunktionen rücken ION 4.0 in die Nähe eines Business-Intelligence-Werkzeugs. Die Lotus-Notes-Integration deckt technologisch einen der letzten „weißen“ Einsatzflecken ab. ION 4.0 ist nun in Kombination mit allen wichtigen Betriebssystem- und Kommunikationsplattformen einsetzbar: Windows, IBM i, Exchange/Outlook, Novell GroupWise und eben Lotus Notes.

Aus Sicht der Mitarbeiter stellt ION 4.0 ein Cockpit dar, das ihnen die Instrumente, Informationen, Daten und Dokumente für ihre Aufgaben gebündelt unter einer bedienungsfreundlichen Software-Oberfläche zur Verfügung stellt. Dem Unternehmens- und Verwaltungsmanagement bietet die Lösung strategische Übersicht und etabliert organisationsweit strukturierte, rationelle Arbeitsprozesse (Workflows). Mitarbeiter, Manager und Unternehmer verschwenden keine Zeit mehr mit der Bedienung verschiedener Applikationen und Datenbanken oder dem Suchen von Dokumenten in unendlichen Dateiverzeichnissen. Sie kommunizieren kompetent auf der Grundlage vollständiger Informationen mit Kunden, Partnern oder Bürgern.

22.06.09

CRM-Kompetenztage in Stuttgart und Frankfurt

Erfahrene CRM-Experten geben am 25. Juni 2009 (Stuttgart) und am 26. Juni 2009 (Frankfurt) je einen Tag lang Starthilfe für die Einführung von CRM-Systemen in Industrieunternehmen. Die Teilnehmer der CRM-Kompetenztage erhalten dabei wertvolles Fachwissen, Kundenberichte und einen Live-Überblick über verschiedene Systeme.

Die Veranstaltungen bestehen aus drei Elementen:
Zunächst berichten CRM Profis wie Edgar Reh, Leiter der Weiterbildung zum CRM-Manager, und der Unternehmensberater für CRM, Stephan Bauriedel, beispielsweise mögliche Wettbewerbsvorteile, die sich für Industriefirmen mit der Einführung eines CRM-Systems auftun.

Dann berichten CRM-Verantwortliche von ihren Erfahrungen. Sie erzählen von Zielen und Hürden, von verbesserten Kundenbeziehungen, von Chefs und Mitarbeitern, die überzeugt werden mussten. Sie schildern, wie wichtig es war, alle Beteiligten ins Boot zu holen.

Schließlich zeigen verschiedene Hersteller an einem konkreten Beispielszenario, wie ihre Systeme Kundenmanagement verbessern. Als Gast der Kompetenztage können die Teilnehmer für sich die CRM-Systeme bewerten und prüfen, inwieweit die jeweilige Software zu ihren Anforderungen passt.

Preis pro Teilnehmer: 190 € zzgl. MwSt.
Anmeldung: http://www.sbauriedel.de/crm/kompetenztage_anmeldung.php

09.06.09

EBO auf dem ersten BVMW Kompetenzforum

Mit ihrem Geschäftsführer Michael Knauff und der EBO-Gesellschafterfirma AS/point ist die EBO auf dem ersten BVMW Kompetenzforum IT präsent. EBO-Geschäftsführer Michael Knauff hält dort einen einen Vortrag zum Thema "Grenzenlos erreichbar, aber bitte nicht rund um die Uhr, oder?" Weitere Informationen zum BVMW Kompetenzforum IT finden Sie hier:

BVMW Kompetenzforum IT, 25. Juni 2009, 9:00 - 13:00 Uhr, Technologiezentrum am Europaplatz

13.05.09

Neuer Marktmonitor CRM-Softwareanbieter

Zum ersten Mal in 2009 ist der Marktmonitor CRM-Softwareanbieter erschienen. Er wurde vom Portal Benchpark.com aus den Empfehlungen und Berichten von über 9000 akkreditierten Teilnehmern erstellt und dokumentiert unter anderem, welche Themen und Konditionen die Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern und Anbietern während den letzten drei Monaten bestimmten.

Daraus geht z.B. hervor, dass die CRM-Softwareanbieter überwiegend von Geschäftsleitung/Vorstand (33 Prozent) und Projektleiter CRM (17 Prozent) ausgewählt wurden.
Thematische Schwerpunkte waren mit 34 Prozent Medien, IT und Telekommunikation, gefolgt von Industrie, Handwerk, Forst- und Agarwirtschaft mit 27 Prozent, Finanzen und Dienstleistungen mit 17 Prozent und Groß- und Einzelhandel mit 11 Prozent.
32 Prozent aller Projekte liefen in einer Bandbreite von 0 - 4.999 Euro, 23 Prozent von 10.000 - 49.999 Euro. Das durchschnittliche Projektbudget betrug 215.800,00 Euro.

Der Marktmonitor CRM-Softwareanbieter ist bei Benchpark.com gegen Gebühr erhältlich.

08.04.09

CRM Wachstum trotz Krise

„Während die Firmen bei ERP- und SCM-Programmen die Taschen geschlossen halten, wollen sie für CRM-Lösungen Geld ausgeben“, diese Aussage trifft die Computerwoche unter Berufung auf das Marktforschungshaus IDC.

Laut IDC wuchs schon im vergangenen Jahr der deutsche CRM-Markt um sieben Prozent. Dabei wurden die Projekte kleiner, aber dafür gezielter. Es wurden dabei eher bestehende Lösung gezielt verbessert oder erweitert, also neue angeschafft.

In diesem Jahr sehen die Analysten immerhin noch ein Wachstum von 3,7 Prozent.
Am stärksten werde die Nachfrage nach Marketing-Anwendungen expandieren, gefolgt von Applikationen für die Vertriebsautomatisierung. Ebenfalls steigen wird die Nachfage nach CRM-Anwendungen zur Miete (Software-as-a-Service).

Auch die Studie von Softselect aus Hamburg sieht den Wachstumstrend bei CRM Anwendungen. Im "Softtrend-Barometer CRM 2009" gaben fast 62 Prozent der Betriebe an, trotz Wirtschaftskrise für CRM-Lösungen Geld ausgeben zu wollen.

18.03.09

Stadt Aachen setzt Software ION jetzt auch im Ausbildungsprojekt APROPOS ein - Organisationssoftware durchdringt Verwaltung

Die Stadt Aachen setzt die Organisationssoftware ION der EBO GmbH jetzt auch im Ausbildungsprojekt APROPOS ein. Die Lösung hat dort die Aufgabe, das Qualifikationsprofil von Auszubildenden mit den Anforderungen von freien Ausbildungsplätzen in Produktionsunternehmen abzugleichen. Damit sollen gleichzeitig der Fachkräfte- und der Ausbildungsplatzmangel bekämpft werden. In einer ähnlichen Funktion ist die Organisationssoftware bereits seit 2006 bei der Stadt Aachen im Einsatz. Im Projekt Krass gleicht ION das Qualifikationsprofil von über 50-jährigen Arbeitslosen mit freien Stellen in Unternehmen ab, um Arbeitssuchende passgenau an geeignete Arbeitgeber zu vermitteln.
Auch der Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen arbeitet bereits mit ION. Er hat mit der Software eine Unternehmerdatenbank aufgebaut, die die verschiedenen Förderungsaktivitäten koordiniert, bündelt und ihre Organisation vereinfacht.

Das Einsatzspektrum von ION dehnt sich auch regional aus. Der kommunale IT-Dienstleister für Stadt und Kreis Aachen, die regio IT, bietet die Lösung jetzt allen seinen Kunden als strategisches Organisationswerkzeug an. Selbst in die Weiterentwicklung von ION hat die regio IT, die auch die städtischen Projekte realisiert hat, investiert: Gemeinsam mit EBO hat sie ein eigenes ION-Webinterface für die dezentrale Dateneingabe im Krass-Projekt entwickelt.

APROPOS ist eine Kooperation zwischen dem Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen und dem Verein für Europäische Sozialarbeit, Bildung und Erziehung (VESBE) e.V. und wird im Rahmen der JOBSTARTER-Initiative aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Europäischen Union/Europäischer Sozialfonds gefördert. Die Initiative hat das Ziel, dem verschärften Mangel an Fachkräften und der sinkenden Ausbildungsbereitschaft der Betriebe entgegenzuwirken und für Auszubildende den Übergang von der Schule zum Beruf zu erleichtern.

Während der zweijährigen Projektlaufzeit werden 50 zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen und vorhandene Ausbildungsplatzkapazitäten im Bereich der Produktionstechnologie und angrenzender Dienstleistungen in Aachen erschlossen. Gleichzeitig wird das Projekt diese Stellen - mit Hilfe von ION - passgenau besetzen.

APROPOS bietet zahlreiche Dienstleistungen rund um das Thema Ausbildung an, um so Unternehmen zu entlasten und die Ausbildungsbereitschaft zu erhöhen.

Organisationssoftware ION als Rückgrat-Lösung für die öffentliche Verwaltung

Als "Rückgrat-Lösung" dient ION Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen als Universalwerkzeug für alle Administrations-, Verwaltungs- und Managementaufgaben. Die Mitarbeiter nutzen nur noch eine einzige Software, die ihnen die Instrumente, Informationen, Daten und Dokumente für ihre Aufgaben gebündelt unter einer bedienungsfreundlichen Oberfläche zur Verfügung stellt.

ION bietet für das Unternehmens- und Verwaltungsmanagement strategische Übersicht, etabliert verwaltungsweit strukturierte, rationelle Arbeitsprozesse (Workflows) und ist für die Mitarbeiter eine ergonomische Arbeitsumgebung. Sie verschwenden keine Zeit mit der Bedienung verschiedener Applikationen und Datenbanken oder dem Suchen von Dokumenten in unendlichen Dateiverzeichnissen, kommunizieren kompetent und informiert mit Kunden, Partnern oder Bürgern, arbeiten effektiv in einer effizienten Struktur.

11.02.09

CeBIT: crm-arena in Halle 4, Stand D64

In drei Wochen öffnet die CeBIT 2009 ihre Pforten (3. bis 8. März). Auch in diesem Jahr wird es in Halle 4, Stand D64 eine crm-arena als Branchentreffpunkt für Geschäftsführer, IT-Verantwortliche, Marketing- und Vertriebsleiter sowie Berater und Entwickler geben
Zuverlässige und innovative Anwendungen für die Pflege dauerhafter und profitabler Kundenbeziehungen werden ebenso präsentiert, wie aktuelles Wissen rund um das Thema CRM vermittelt. In mehr als 50 Fachvorträgen, Expertenrunden und Podiumsdiskussionen vermitteln führende internationale Experten wichtiges CRM Know-how. Neben dem 6-tägigen Kongressprogramm besteht die crm-arena aus einem Gemeinschaftsstand. An über 30 Info Points können Besucher sich über die Möglichkeiten des Einsatzes von CRM-Lösungen umfassend informieren.

13.01.09

Gardinen-Anbieter Porschen setzt auf kommunikatives und integratives CRM

Der Gardinen-Anbieter Porschen GmbH & Co., Wuppertal, setzt in der Kommunikation mit seinen Kunden, raumausstattenden Handwerkern, auf kommunikatives und integratives CRM mit der EBO-Lösung ION. Sie kommuniziert in Richtung Backend mit der ERP-Software e-waw der EBO-Beteiligungsfirma AS/point und einem Dokumentenmanagement-System, in Richtung Kunden mit dem integrierten Konvy Fax, den die MCA zum EBO-Portfolio beisteuert. Im nächsten Schritt baut Porschen ION kommunikativ mit den Voice- und CTI-Komponenten der Konvy Kommunikationsplattform weiter aus.

Gardinen-Anbieter Porschen setzt auf kommunikatives und integratives CRM

Übach-Palenberg. Der Gardinen-Anbieter Porschen GmbH & Co., Wuppertal, setzt in der Kommunikation mit seinen Kunden, raumausstattenden Handwerkern, auf kommunikatives und integratives CRM mit der EBO-Lösung ION. Sie kommuniziert in Richtung Backend mit der ERP-Software e-waw der EBO-Beteiligungsfirma AS/point und einem Dokumentenmanagement-System, in Richtung Kunden mit dem integrierten Konvy Fax, den die MCA zum EBO-Portfolio beisteuert. Im nächsten Schritt baut Porschen ION kommunikativ mit den Voice- und CTI-Komponenten der Konvy Kommunikationsplattform weiter aus.

Zwölf Nutzer im Vertrieb arbeiten künftig mit dem System. Sie finden dann in ihren virtuellen ION-Kundenakten sämtliche Informationen und Daten an einem Ort, die bislang über ERP-Software, Dokumentenmanagement-System und andere Lösungen verteilt waren.

04.09.08

CRM-Lösungen für die Investitionsgüterindustrie im Fokus auf der Digital Factory

Die HANNOVER MESSE, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) sowie führende CRM-Anbieter und Dienstleister haben sich darauf geeinigt, CRM-Lösungen für die Investitionsgüterindustrie stärker in den Fokus der Digital Factory 2009, internationale Leitmesse für integrierte Prozesse und IT-Lösungen, zu rücken.

Durch ganzheitlich ausgelegte Konzepte für Customer Relationship Management (CRM) können vor allem mittelständische Unternehmen ihre Qualität von Kundenbeziehungen verbessern und durch gezielte Maßnahmen die Rentabilität der einzelnen Projekte erhöhen. Der Profit der Unternehmen wird zukünftig mehr und mehr im Service- beziehungsweise After-Sales-Bereich erwirtschaftet. Aussteller und Veranstalter wollen zur kommenden Digital Factory auf das Potenzial für CRM-Lösungen in Unternehmen aufmerksam machen.

Neben den bisher gezeigten Themen für Produktentwicklung, Planung, Produktion und Service rundet die Digital Factory mit CRM ihr Veranstaltungsspektrum ab.

Meldung von news aktuell

28.08.08

Heißer CRM Oktober

Der Oktober ist nicht nur wegen der Systems für IT-Leute von besonderer Bedeutung. In dem goldenen Herbstmonat finden auch im CRM Bereich zwei interessante Veranstaltungen statt.

12. CRM-Symposium
Am 16. Oktober 2008 veranstaltet der FWI (Förderverein für Wirtschaftinformatik) e.V. unter Leitung von Prof. Dr. Klaus D. Wilde sein 12. CRM-Symposium auf Schloss Hirschberg/Beilngries.
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden exzellente Führungskräfte und CRM-Experten u.a. von DAB bank AG, Schweizerischer Post, Autostadt GmbH, Cirquent/BMW Group Company und Kabel BW GmbH & Co. KG branchenbezogene Best Practices im CRM vorstellen und wesentliche CRM-Erfolgsfaktoren thematisieren.
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit gibt es unter unter http://www.fwi-online.de/symposium/

2. CRM-Summit von ec4u und ZfU International Business School
Zum 2. CRM-Summit am 8. Oktober 2008 laden die ZfU International Business School gemeinsam mit der ec4u expert consulting (schweiz) ag ein. Der Praxistag für Kundenbeziehungsmanagement in Thalwil (CH) zeigt Unternehmen zielführende Wege in der Kundenorientierung auf.
Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular finden Sie unter www.ec4u.com

04.08.08

Unabhängige Mittelstandsbefragung CRM

Wie ist der Mittelstand auf CRM eingestellt? Welche Ziele verfolgt er mit CRM, welchen Nutzen verspricht er sich davon, gibt es gar Hindernisse, CRM einzuführen?
Die aktuelle Mittelstandsbefragung CRM vom Lehrstuhl für Marketing & Handel an der Universität Duisburg-Essen prüft den Status Quo und Perspektiven von CRM im Mittelstand. Der Lehrstuhl befasst sich seit vielen Jahren damit, Daten über das Kundenverhalten zu gewinnen, zu analysieren und für das Management zur Verfügung zu stellen.
Teilnehmen kann man unter www.m-bit.de/surveys

Mehr Informationen zum Lehrstuhl für Marketing & Handel unter www.marketing.wiwi.uni-due.de und unter www.category-management.net

17.07.08

CRM Markt wächst kräftig

Es ist sicher kein Geheimnis, aber nun belegen die Zahlen des Marktforschungsinstituts Gartner, dass der Markt für CRM Lösungen im Jahr 2007 um rund 23 Prozent auf etwa 8,1 Milliarden US-Dollar Umsatz gewachsen ist. Damit konnte man die Wachstumsrate des Vorjahres, die bei etwa 14 Prozent gelegen hatte, noch einmal deutlich steigern.
Die wichtigsten Märkte für diese Software bleiben demnach zwar Europa und Nordamerika (85 Prozent), allerdings holen die anderen Regionen wie Osteuropa oder der Nahe Osten stark auf, wo die Wachstumsraten teilweise bei über 40 Prozent lagen.
Marktführer unter den weltweiten CRM-Softwareanbietern bleibt nach wie vor SAP mit 25,4 Prozent. Es folgen Oracle mit 16,3 Prozent Marktanteil und SalesForce.com mit einem Marktanteil von 8,4 Prozent. Microsoft positioniert sich mit 4,1 Prozent auf Platz fünf.

04.06.08

Swiss CRM Forum: Kundengewinnung durch Communities

Bereits zum dritten Mal findet in Zürich das Swiss CRM Forum statt. Am 5. Juni 2008 referieren international bekannte Spitzen-Referenten und Buchautoren im Zürcher Hallenstation. In diesem Jahr geht es um das Thema «Vom König Kunde zur Customer Community».
Referenten sind u.a. Anne M. Schüller (Empfehlungsmarketing 2.0: Die beste Werbung aller Zeiten), Prof. Patrick Barwise, London Business School (Differentiation that Matters), Prof. Marcus Schögel, Universität St. Gallen (Interaktive Medien in der Kundenbeziehung - Herausforderungen und Lösungsansätze), Dr. Heinz Dallmer (Zurück zum Tante Emma Prinzip - Verkaufen auf allen Kanälen) und Marc-Alain Dubois, CEO Nespresso (CRM als Bestandteil des Nespresso Business Models).
Das Swiss CRM Forum ist das führende Schweizer Forum für CRM-Lösungen sowie neuem und innovativem Marketing. Es richtet sich an Unternehmer, CEO's, CFO's, CIO's und Bereichsleiter aus Marketing, Verkauf und Kundendienst sowie CRM-Fachspezialisten. Die Ausstellung ist kostenlos.
Mehr über dieses Thema finden Sie unter: www.swisscrmforum.com

01.05.08

Gartner: Zweistelliges Wachstum im CRM-Markt

Die Marktforscher von Gartner prognostizieren in diesem Jahr weltweit Umsätze von rund 8,9 Milliarden Dollar für Customer-Relationship-Management-Lösungen (CRM), so die Computerwoche in einer Meldung. Die Wachstumsrate im Jahresvergleich mit 2007 liege bei 14,2 Prozent. Bis 2012 sollen die Umsätze auf über 13 Miliarden Dollar steigen.
Für Europa gehen die Marktforscher in den kommenden vier Jahren von einem Wachstum von 2,6 auf 3,9 Milliarden Dollar aus.
Als Gründe für das starke Wachstum des CRM-Marktes geben die Analysten beispielsweise vermehrte Software-as-a-Service-Angebote (SaaS) an.

31.03.08

Online-Coupon-Dienst für Cross-Channel-Kundebindung

Gutschein Coupons kennt man klassischerweise aus Zeitungen und Printdrucksachen. Man erhält einen Coupon, füllt ihn aus und gibt ihn im Laden ab. Als Dankeschön für die ausgefüllten Personendaten erhält man ein Geschenk oder Rabatt. Online funktioniert dies auch - beim Online-Kauf (Beispiel amazon). Findige Händler und Online-Marketing-Experten versuchen nun, Online Coupons mit Kundenkarten zu verbinden. Da auch auf den Kundenkarten sämtliche Kundendaten quasi digital archiviert sind, könnte das klappen.
Man meldet sich z.B. bei Coupon Plattformen im Internet an, sucht sich einen Coupon aus und lässt ihn sich auf einer Treuekarte gutschreiben. Damit geht man in den Laden und erhält den Rabatt. Der Kartenleser an der Kasse nimmt die Coupondaten auf und verrechnet den Rabatt automatisch.
In den USA wird dieses Experiment mit dem Coupon Dienst shortcuts.com und einigen Lebensmittelgeschäften durchgeführt. Das Ganze könnte als Cross-Channel-Kundebindung bezeichnet werden.

Gefunden bei ECIN.

13.03.08

CRM Jahrestagung in Wien am 1. und 2. April

Zum neunten Mal findet in diesem Jahr die Jahrestagung Customer Relationship Management statt. Kurz nach Ostern, am 1. und 2. April vermitteln Experten in der Imperial Riding School in Wien ihr Wissen und ihre Praxiserfahrungen. Keynote Speaker sind Dr. Reinhold Rapp von der Cranfield University sowie Martin Nitsche, Head Of CRM bei der Dresdner Bank. Rapp wird zum Thema „50 Jahre CRM: Learnings und Ausblick“ sprechen. Nitsche beschäftigt sich in seinem Vortrag mit dem „Ende des mechanistischen Weltbilds im CRM“.
Themen, Programm und alle Referenten findet man unter: http://www.businesscircle.at

03.03.08

CRM: «Der Kunde ist König» im CRM 2.0 Zeitalter

2.0 ist ein Anhängsel, das heute jede Disziplin oder jede Technologie in ein neues Zeitalter katapultiert. 2.0 ist der Inbegriff für etwas Neues, Frisches, Modernes und Revolutionäres. „Der Kunde ist König“ – Diese Erkenntnis ist weiß Gott nicht 2.0. Aber der Kunde spielt beim CRM 2.0 eine zentralere Rolle als je zuvor. Der Kunde bekommt seine Macht zurück, so behauptet es ein Artikel im Schweizer InfoWeek Magazin.
War CRM 1.0 nur Mittel zur Erfassung und Verwaltung von Kundendaten und damit zum besseren Verstehen des Kunden und letztendlich zur Steigerung des Umsatzes mit dem Kunden, ist das neue Verständnis von CRM erwachsen geworden: Es geht um das Verhalten, die Erfahrung des Kunden. Customer Relationship Management wird ergänzt und erweitert durch Customer Experience Management (CEM).
Im Web 2.0 Zeitalter arbeiten Kunden mit Blogs und Wikis, tauschen sich über Soziale Netze und kollaborative Websites aus. Die sozialen Netze und Rückmeldungskanäle muss sich CRM zu Nutze machen. Ziel des Ganzen ist es dabei, zu steuern, wie die Leute über eine Firma denken und mit ihr interagieren.

Viele weitere Details zu Customer Experience, Business Intelligence und Cloud Computing findet man im tollen Artikel unter http://www.infoweek.ch.

28.02.08

CRM-Markt auf Wachstumskurs

18.02.08

Erfolgsfaktoren von Kundenkarten

Eine aktuelle Studie des Institute of Electronic Business e. V. (IEB) belegt, dass Kundenkarten ihr Nutzenpotential nur dann entfalten, wenn sie langfristig und gut in das Customer Relationship Management (CRM) eines Unternehmens integriert sind. Es reiche beispielsweise nicht aus, Beziehungsmarketing auf das Sammeln von Bonuspunkten zu reduzieren. Kundenkarten seien vielmehr dazu da, um die Bedürfnisse der Verbraucher besser zu erkennen und das Produktsortiment oder die Dienstleistung entsprechend den Kundeninteressen auszurichten. Dabei wünschen die Kunden Karten mit zunehmend mehr Funktionen, die sie in möglichst vielen Geschäften einsetzen können. Daher werden sich nach Auffassung der Experten Multipartnerprogramme weiter durchsetzen.
Die Daten stammen aus einer Befragung von Führungskräften aus dem CRM führender deutscher Handelsunternehmen etwa dm-drogerie markt, Aral und EnBW sowie Analysen der britischen Supermarktkette Tesco und der Parfümerie Douglas.-----
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28.01.08

Internetfirmen setzen auf teure Kundenkommunikation

Fast jedes zweite Unternehmen der Internetwirtschaft in Deutschland verzichtet auf moderne Lösungen in der Kundenkommunikation. Dieses Fazit zieht eine aktuelle Studie des Softwarehauses novomind AG nach einer Befragung unter 200 Fach- und Führungskräften. Demnach werden nicht einmal sieben Prozent aller eingehenden Kundenanfragen über Live-Chats, virtuelle Berater oder dynamische FAQ-Systeme bearbeitet. Dabei koste eine Kundenanfrage über ein Online-System durchschnittlich nur zehn Cent je Anfrage, während eine Anfrage (und Bearbeitung) per eMail durchschnittlich fünf Euro, per Fax oder Telefon durchschnittlich sogar sechs Euro kostet.
Dennoch nutzen neun von zehn Internetfirmen immer noch die elektronische Post in der Kundenkommunikation, ein Viertel aller Kundenanliegen werden noch immer per Fax bearbeitet.

Gefunden bei ECIN-----
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23.01.08

COMPUTERWOCHE und Trovarit starten CRM-Matchmaker

Die COMPUTERWOCHE hat zusammen mit dem Partner Trovarit einen Matching- und Auswahl-Service online gebracht. Der CRM-Matchmaker (www.crm-matchmaker.de) ermittelt
in wenigen Schritten, welche Software-Lösungen und Dienstleister sich am besten für die Verwaltung von Kundenbeziehungen im eigenen Unternehmen eignen. Dazu werden die hinterlegten Leistungsprofile von rund 180 CRM-Lösungen sowie Unternehmens-, Dienstleistungs- und Referenzkundenprofile der CRM-Anbieter mit den über ein Online-Formular eingegeben Anforderungen des Interessenten verglichen.
Am Ende liefert der CRM-Matchmaker eine Liste der am besten geeigneten CRM-Anbieter, respektive Lösungen.

03.01.08

IT soll Kundenbindung im Maschinenbau unterstützen

Speziell die Maschinenbaubranche hat mit Konkurrenten aus Billiglohnländern zu kämpfen. Um Ihnen den Markteintritt zu erschweren setzt der deutsche Maschinenbau vermehrt auf IT und dort besonders auf Business Intelligence und CRM zu Vertriebsunterstützung und Kundenbindung.
Eine Befragung des Beratungsunternehmens IDC unter 52 IT-Verantwortlichen deutscher Maschinenbauunternehmen hat dies ermittelt.

Bislang sei die Datenqualität der Kundendaten mangelhaft; die Daten stehen oftmals nicht auf einer einheitlichen Datenbank zur Verfügung. Hier will man zukünftig den Hebel ansetzen und die Kundendatenbanken vereinheitlichen bzw. synchronisieren.

Darüber hinaus sollen CRM-Systeme die Kundenbindung optimieren. So setzen laut IDC noch 33 Prozent der befragten Unternehmen kein CRM-System. Rund 29 Prozent planen derzeit den Einsatz von CRM, weitere zwölf Prozent implementieren entsprechende Systeme. Bei 27 Prozent der Maschinenbauer sind CRM-Applikationen bereits im Einsatz.

Quelle der Meldung: SalesBusiness

17.12.07

CRM-Markt weiter im Aufwind

Laut den Analysten von Datamonitor wächst der Markt für CRM-Anwendungen kontinuierlich weiter. Jährliche Zuwächse von 10,5 Prozent seien realistisch. Aber auch der Wettbewerb im Geschäft mit CRM-Lösungen werde heftiger.

Konkret nennt Datamonitor folgende Zahlen:
Die Erlöse aus Lizenzverkäufen für CRM-Software weltweit betrugen im vergangenen Jahr knapp 3,6 Milliarden US-Dollar, bis Ende 2012 sollen es 6,6 Milliarden Dollar sein.

Hauptwachstumsbranchen seien die Telekommunikation, die Energieversorger und Finanzdienstleister. Aber auch Healthcare-Firmen, der öffentliche Sektor und Unternehmen aus den Biowissenschaften werden ordentlich zulegen. Besonders im öffentlichen Dienst sei die zunehmende Kundenorientierung ein Grund.

Einen weiteren anhaltenden Trend sehen die Analysten in CRM on Demand Lösungen. Mit dieser Angebotsvariante ließen sich Kunden gewinnen, die dem Einsatz von CRM ansonsten eher kritisch gegenüberstehen. Dementsprechend werde der weltweite Umsatz mit CRM on Demand bis zum Ende dieses Jahres auf eine Milliarde Dollar anwachsen.

Quelle: CIO online

05.11.07

Qualitätssiegel für CRM: „CRM Excellence“

Die GPS, Gesellschaft für Prüfung von Software mbH, gibt seit kurzem ein Qualitätssiegel „CRM Excellence“ aus. Es bestätigt, dass ein CRM-System hält, was der Hersteller verspricht.
Positiv getestete Systeme erhalten das begehrte Prüfsiegel der GPS, das unter anderem Effizienz, Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität bestätigt. Damit soll den deutschen Unternehmen eine Orientierung in einem stark wachsenden Markt gegeben werden.

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22.10.07

ONEtoONE-Seminar: Database Marketing und CRM

Am 9. und 10. November (Hamburg) sowie am 23. und 24. November (Frankfurt) behandelt DDV-Vizepräsident Martin Nitsche jeweils an zwei aufeinander folgenden Tagen das professionelle Management von Kundenbeziehungen. An beiden ersten Tagen geht es darum, wie Kampagnen systemunterstützt gemanagt werden können. An den beiden Folgetagen gibt es die Fortsetzung zu den Erfolgsfaktoren des Direktmarketings: Database Marketing und Data–Mining.

Weitere Infos und Anmeldung.

24.09.07

Firmen bauen CRM-Aktivitäten aus

Eine aktuelle Studie der Lehrstühle für Telematik und Wirtschaftsinformatik der Universität Freiburg ergab, dass jedes sechste Unternehmen CRM-Software seit mehr als sieben Jahren einsetzt. Weitere 18 Prozent haben CRM-Software erst in den letzten 20 Monaten eingeführt. Bis Ende 2008 werden voraussichtlich 84 Prozent der befragten Unternehmen CRM-Software im Einsatz haben.
Die unter Entscheidungsträgern aus den Bereichen Vertrieb, Marketing und Kundenmanagement durchgeführte Studie stellte fest, dass „trotz der in den letzten Jahren festzustellenden Konsolidierung auf dem CRM-Softwaremarkt die von den Unternehmen eingesetzte CRM-Software weiterhin sehr heterogen bleibt.“

Im Detail betrachtet unterstützt fast jedes Unternehmen das Interessentenmanagement (90 Prozent) sowie die Pflege und Entwicklung von Bestandskunden (98 Prozent). Beim Abwanderungs- und Beschwerdemanagement setzt noch gut die Hälfte (54 Prozent) der befragten Unternehmen auf eine CRM-Unterstützung, beim Rückgewinnungsmanagement sind es nur 42 Prozent.

Quelle: SalesBusiness

10.09.07

Wachstum im deutschen CRM-Markt

Nach Einschätzung der Experton Group wird der deutsche CRM-Markt von heute 1,68 Milliarden Euro auf 2,1 Milliarden Euro bis Ende 2010 wachsen.
Die Themen Kundenbeziehungen und CRM rückten laut acquisa-crm-expo wieder in den Fokus der Geschäftsführungen, Fachabteilungen und IT-Entscheider. Als einen Grund sieht die Experton Group die zunehmende Notwendigkeit für den umfassenden und zeitnahen Blick auf Produkte, Preise, Lieferhistorie und Umsatz der Kunden, um flexibel auf die jeweiligen Geschäftsanforderungen regieren zu können. Nur wer hochwertige Kundendaten (Relevanz, Genauigkeit, Vollständigkeit, Aktualität, Vertrauenswürdigkeit und Verständlichkeit) integriert zur Verfügung habe, verfüge über potenziell deutliche Wettbewerbsvorteile gegenüber Unternehmen ohne integrierte Lösungen.

Den Beitrag gibt es nach Registrierung bei der Online Messe CRM-Expo.

Gartner erwartet 14 Prozent Plus im weltweiten CRM-Markt 2007

Das Analystenhaus Gartner sieht in diesem Jahr ein Wachstum des weltweiten Marktes für CRM-Software um 14 Prozent auf ein Volumen von mehr als 7,4 Milliarden Dollar. Das meldete am Wochenende die Computerwoche. Der Grund für den anhaltenden Boom (2006 betrug das Volumen bereits 6,5 Milliarden Dollar) sei der "explosive" Zuwachs von SaaS-Angeboten (Software-as-a-Service = gehostete Mietsoftware).
Mittlerweile machen die Mietlösungen 14 Prozent des gesamten CRM-Umsatzes aus (2006 12 Prozent).
Langfristig sieht Gartner aber erst einmal eine Beruhigung des CRM-Marktes. Im Jahr 2011 soll der Markt dann auf eine Größe von knapp 11,4 Milliarden Dollar wachsen.

05.09.07

WILKA Schließtechnik GmbH optimiert Vertrieb mit CRM-System ION/5 für IBM System i

Die Wilka Schließtechnik GmbH setzt zur Festigung ihrer Vertriebserfolge das CRM-System ION/5 der EBO GmbH ein (CRM = Customer Relationship Management). Das CRM-System für IT-Infrastrukturen mit IBM System i als Server und Windows-PCs als Clients führt alle Informationen und Daten zu den am Vertriebsprozess beteiligten Personen und Organisationen zusammen. Dazu greift die Software native auf die DB2/400 zu und „holt“ die Daten von dort in die Windows-Welt. 42 Inhouse-Vertriebsmitarbeiter und 15 externe Vertreter haben jetzt von ihren PCs aus direkten Zugriff auf alle Informationen, die auf der IBM System i liegen: Kontaktdaten, Preislisten, Debitoren etc. Dies vereinfacht ihre Vertriebsarbeit erheblich und sorgt für mehr Umsatz.

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03.09.07

Roadshow: CRM ja - aber richtig

„Kundenbeziehungsmanagement: CRM ja - aber richtig!“ lautet der Titel einer ganzen Roadshow, die vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zusammen mit Partner angeboten wird. Diese bundesweite Veranstaltungsreihe wird im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekts "Einführung eines ganzheitlichen CRM-Ansatzes bei KMU" durchgeführt. Sie will gezielt den Nutzen eines CRM-Systems für kleine und mittlere Unternehmen aufzeigen.
Der Auftakt fand am 30. August beim ECC Handel in Köln statt, Eindrücke sind unter http://www.ecc-handel.de zu finden.

Die nächsten Termine sind:
13.09.2007 Saarbrücken
17.09.2007 Heidelberg
18.09.2007 Aachen
20.09.2007 Heidenheim
25.09.2007 Würzburg
10.10.2007 Bonn
17.10.2007 Stuttgart
23.10.2007 Chemnitz
06.11.2007 Potsdam
13.11.2007 Frankfurt a.M.
14.11.2007 Suhl
29.11.2007 Bayreuth

Weitere Infos unter http://www.ec-net.de

28.08.07

acquisa Umfrage zum Thema Lead-Management inkl. Gewinnspiel

Die Zeitschrift acquisa ruft zurzeit zu einer Umfrage zum Thema Lead-Management auf. In Zusammenarbeit mit der Haufe Marktforschung will das Magazin wissen, wie es in Praxis mit der konsequenten Erfassung, Bearbeitung und Ausschöpfung vorhandener Interessentenpotentiale aussieht. Das Ausfüllen des Fragebogens, das wohl nur rund 5 Minuten dauern soll, wird mit der Teilnahme an einer Verlosung belohnt.

Verlost werden drei Karten zum 2. Münsteraner CRM-Symposium am 20./21. September in Münster im Wert von je 1.000 Euro pro Karte sowie zehn Eintrittskarten zur CRM-Expo am 7./8. November in Nürnberg im Wert von je 50 Euro.

Die Umfrage gibt es hier: http://umfrage.haufe.de/lead1.htm

15.08.07

Erfolgreiche Firmen nutzen CRM für Marketingaktionen

CRM ist nicht nur was für den Vertrieb, sondern auch fürs Marketing. Zu dieser Erkenntnis kam die Aberdeen Group im Rahmen einer Studie. Das Beratungshaus untersuchte dabei Unternehmen, die ein besonders erfolgreiches Marketing betreiben. Sie entdeckten, dass diese Unternehmen CRM-Technologien nutzen, um das Verhalten der Kunden zu ermitteln, ihre Profitabilität zu analysieren, Daten zu sammeln und kurzfristige Entscheidungen zu ermöglichen.
Allerdings, so ein weiteres Fazit der Studie, führe ein besseres CRM-System nicht automatisch zu produktiverem Marketing, Die Unternehmen müssten schon die grundlegenden Prozesse rund um ihre Interaktion mit dem Kunden überprüfen.

Quelle: salesBUSINESS

23.07.07

CRM in der Pharmabranche – Hilfe bei der acquisa-crm-expo.de

Ein aktuelles Special „Pharma & CRM“ der Online-Messe acquisa-crm-expo.de gibt zurzeit Hilfestellung für eine erfolgreiche Implementierung und Inbetriebnahme von CRM-Lösungen für die Pharmabranche.
Der Besuch der Online-Messe ist kostenlos, alle Dokumente stehen zum Gratis-Download zur Verfügung. Erforderlich ist lediglich einmalig eine Registrierung auf der Messestartseite. Für jeden weiteren Besuch werden zum Login nur noch die E-Mail-Adresse und das Passwort benötigt.

30.05.07

Anwenderkonferenz für Data Mining und Analytisches CRM Vom 19.-21. Juni 2007

Vom 19.-21. Juni 2007 findet zum achten Mail die führende herstellerneutrale Anwenderkonferenz für Data Mining und Analytisches CRM im deutschsprachigen Raum statt. Die DMC Anwendertage 2007 bietet alljährlich sowohl Anbietern als auch Anwendern eine Plattform zum Erfahrungsaustausch. Sie findet 2007 erstmals in Leipzig statt.
Mehr als 25 namhafte Experten und erfahrene Anwender werden in mehreren thematischen und branchenspezifischen Sessions über News und Trends auf dem Gebiet der intelligenten Datenanalyse informieren, Fallbeispiele vorstellen und über ihre Erfahrungen bei der Umsetzung von Data Mining- bzw. aCRM-Projekten berichten.
Branchenfokus:
? Handel
? Versicherungen
? Banken
? Verlage & Medien
? Pharma
? Industrie
Weitere Infos, Programm und Anmeldemöglichkeit gibt es unter http://www.data-mining-cup.de

24.05.07

CRM ist 2006 in Europa gut gewachsen

Nach Zählung der IDC ist der Markt für CRM-Software (Customer Relationship Management) in Westeuropa im vergangenen Jahr um gesunde 6,3 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar gewachsen. Das meldet die Computerwoche Online. Demnach lag das Wachstum um fast einen Prozentpunkt über der ein Jahr vorher gemachten Prognose.
Am deutlichsten wuchs mit fast 40 Prozent der Markt für On-demand-Anwendungen. Laut IDC werden On-demand-Anwendungen in den nächsten fünf Jahren für fast die Hälfte des Nettowachstums des CRM-Gesamtmarkts in Westeuropa sorgen.

16.04.07

Firmen wollen CRM-Controlling, ROI-Kalkulation unwichtig

Unternehmen sehen als wichtigste Funktion einer CRM-Software die Analyse von Kundendaten und Kundensegmentierung. Dies besagt eine Umfrage des Council CRM im Deutschen Direktmarketing Verband (DDV) unter seinen Mitgliedsfirmen.
Konkret nannten 78 Prozent der befragten die Analyse von Kundendaten als wichtigste Aufgabe im CRM. Knapp dahinter lag die Segmentierung der Kunden mit 65 Prozent, das Erreichen einer guten Datenqualität (60 Prozent) und die Ermittlung des Kundenwertes (54 Prozent). Mehr als doppelt so viel Unternehmen wie im Vorjahr wollen in 2007 CRM- und Marketingcontrolling mit Messkriterien und Kennzahlen einführen.
Die ROI-Kalkulation für die Investition wurde mit knapp elf Prozent am unwichtigsten eingeschätzt.

Quelle: SalesBusiness

12.04.07

Was bringen CRM-Systeme wirklich? Kostenfreier interaktiver Test plus Leitfaden

Unter www.entscheiderkompass.de können Unternehmen nun anonym und kostenfrei prüfen, wie gut Sie das Potenzial Ihrer Kunden nutzen und wie Sie von einem CRM-System profitieren können.

Der kostenlose, interaktive Test zeigt auf, wie kleine und mittelständische Unternehmen von Lösungen für das Kundenbeziehungsmanagement profitieren können. Zudem erfahren die Testteilnehmer, wie sie die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunde optimal unterstützen und welche Instrumente sich für sie für eine kundenorientierte Unternehmensführung eignen. Zusätzlich bietet das Portal einen kostenlosen Praxisleitfaden, der beschreibt, wie Prozesse für ein optimales Kundenbeziehungsmanagement aufgesetzt werden können.

Quelle: http://www.presseportal.de

30.03.07

Contact Center kosten 33 Milliarden pro Monat

Ein Bericht in der Schweizer Internetzeitung Nachrichten.ch stellt die Kosten für Kundenservice einmal anders dar. Das Blatt beruft sich dabei auf eine Studie von Dimension Data mit dem Titel «Dimension Data Global Contact Center Benchmarking Report 2007».
Danach kostet ein Contact-Center-Arbeitsplatz monatlich rund 5000 US-Dollar, weltweit hochgerechnet sind das bei geschätzten 6,5 Millionen Contact-Center-Arbeitsplätzen rund 33 Milliarden Dollar im Monat.
Weiterhin deckt die Studie auf, dass Contact-Center-Mitarbeiter nur rund 60 Prozent ihrer Zeit dem Kunden widmen. Umgekehrt bedeutet dies, dass 40 Prozent der in Contact-Center-Arbeitsplätze getätigten Investitionen nicht direkt auf die Kunden ausgerichtet sind. Zudem können nur sieben von zehn Anrufen auf Anhieb erledigt werden.
Als die treibende Kraft in der technologischen Weiterentwicklung von Contact Centern hat die Studie ?Konvergenz? identifiziert. Bei 53,4 Prozent der Contact Center ist beispielsweise CTI bereits im Einsatz. Die Studie untersuchte rund 400 Contact Center in 42 Ländern.

16.03.07

Bessere Kundenorientierung ist Top-Erfolgstreiber für CRM

Inwieweit hängen Kundenorientierung und CRM zusammen? Braucht man überhaupt CRM, um kundenorientiert zu arbeiten? Sind die Vorreiter in Sachen Kundenorientierung auch die Vorreiter in Sachen CRM? Das Jahresgutachten 2007 des CRM-Expertenrates soll diesen Fragen auf den Grund gehen. Auf der diesjährigen CeBIT, konkret am Montag, 19. März 2007 um 15.00 Uhr, präsentiert der Expertenrat in der CRM Arena in Halle 4 seine Erkenntnisse. Kernthese ist einer aktuellen Pressemeldung zufolge: Bessere Kundenorientierung ist heute der Basistreiber für die Einführung von CRM. Als Basis für das neue Gutachten dienten Experteninterviews und eine Onlinebefragung. Unternehmen wie BMW, Quelle, Cortal Consors und Vaillant haben sich daran beteiligt.

15.03.07

BITKOM bietet Leitfaden zum Thema "Records Management"

Jeden Tag entstehen in Unternehmen Millionen geschäftlich relevanter Briefe und Dokumente nur noch elektronisch. Sie werden elektronisch weiter verarbeitet, elektronisch verschickt und letztendlich elektronisch archiviert ? oder auch elektronisch vernichtet, also gelöscht. Diese Wandlung vom papierhaften zum elektronischen Dokumentenaustausch stellt die Unternehmen vor neue Aufgaben. Schlüssel zur Beherrschung dieser Aufgaben sind Records Management Systeme (deutsch ?Aktenführung? oder ?Schriftgutverwaltung?).

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. BITKOM hat zum Thema ?Records Management? einen Leitfaden erstellt, der zum besseren Verständnis der Thematik und der rechtlichen Grundlagen beitragen und vor allem Lösungsansätze für Records Management geben soll.

Der Leitfaden ist kostenlos als PDF auf der Webseite des BITKOM downloadbar.

07.03.07

CRM als Kommunikationskonzept für IT-Unternehmen

Eine Studie des Deutschen Instituts für Marketing in Köln fand heraus, dass Consumer Relationship Management (CRM) bei deutschen IT-Unternehmen das meist präferierte Kommunikationskonzept ist. Das Institut befragte im Sommer 2006 150 Unternehmen der IT-Branche zum Einsatz des Marketing. Dabei kamen nicht klassische Konzepte aus dem Marketing wie E-Mail-, Event- oder One-to-One-Marketing auf die vorderen Plätze, sondern CRM. 63,1 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, CRM bereits einzusetzen und weitere 8,7 Prozent planten den Einsatz. 71 Prozent der CRM-nutzenden Unternehmen meinten mit einem CRM-Konzept allerdings eine reine Softwarelösung und kein komplexes Dialogkonzept. Auf den folgenden Plätzen lagen Networking mit 52,1 Prozent und ? dann doch was Klassisches - E-Mail-Marketing mit 37,6 Prozent.
Auch bei der Wahl der eingesetzten Kommunikationsinstrumente lag die persönliche Kommunikation mit Kunden mit einem Wert von 1,4 (Schulnotensystem) ganz vorne. Und bei den Kommunikationskanälen befand sich die persönliche Kommunikation (1,36) mit Abstand z.B. vor dem Internet (2,54) und Telefon (3,46).

Die Studie gibt es beim DIM.-----
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02.03.07

CoWo-Studie: Deutsche Firmen haben reges Interesse an CRM

Lösungen für das Management von Kundenbeziehungen sind auch hierzulande auf dem Vormarsch. Firmen wollen damit Kunden binden, den Service verbessern sowie kundennahe Abläufe effizienter gestalten. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage von "Computerwoche Marktforschung" unter 330 deutschen Unternehmen im Februar 2007.

Konkret gaben 75 Prozent der CRM-Nutzer an, sich eine Software vor allem deshalb zugelegt zu haben, um die Kundenbindung zu steigern. 60 Prozent wollten den Kundenservice damit verbessern. Für etwas die Hälfte spielte das Ziel, Neukunden zu gewinnen, eine Rolle.

Die Nummer eins bei den bevorzugten CRM-Prozessen im Unternehmen war mit 67 Prozent die Vertriebssteuerung und das Kampagnen-Management. Auf Platz zwei rangierte mit fast 47 Prozent Kommunikatives CRM. Platz drei hatte das analytische Kunden-Management mit rund 34 Prozent inne.
Weitere Details gibt es bei der Computerwoche Online.

23.02.07

Jede dritte E-Mail-Anfrage bleibt unbeantwortet

Eine aktuelle Meldung bei acquisa.de ist erschütternd. Laut dem Hamburger Software-Anbieter Novomind bleibt immer noch fast jede dritte E-Mail-Anfrage an Unternehmen unbeantwortet. Meistens landen die Mails beim falschen Empfänger oder gehen verloren.
Zwar setzen immer mehr Unternehmen auf moderne E-Mail-Management-Systeme zur Bewältigung der E-Mail Flut, jedoch seien diese in der Qualität der Interpretation, Kategorisierung und Verteilung unzureichend. Auch wenn die Tatsache, dass novomind selbst eine bessere Lösung anbietet, bei der Meldung sicher eine Rolle gespielt hat, sind die Fakten selbst ernüchternd im Zeitalter des Kundenbeziehungsmanagements.

19.02.07

BI: Information statt Intelligenz

Ein Beitrag von Journalist Hermann Gfaller im zdnet klärt über die wahre Bedeutung von Business Intelligence (BI) auf. Gfaller nimmt den derzeitigen Boom bei BI vor allem im Mittelstand zum Anlaß, um mit Missverständnissen und Irrglauben aufzuräumen. So stellt er klar, dass BI zwar die Abkürzung für Business Intelligence ist, Intelligence aber noch lange nicht nur Intelligenz bedeutet. Vielmehr sollte der Begriff als Information oder Aufklärung verstanden werden. Schließlich bedeutet CIA ja auch nicht Zentrale Intelligenz Agentur.
BI ist demnach eine Art unternehmensinterne Informationsagentur. Die Intelligenz, daraus sinnvolle Entscheidungen z.B. im Zusammenhang mit Kunden-Management-Systemen (CRM) zu generieren, bleibt nach wie vor Menschen überlassen.
Zudem stellt Gfaller dar, dass auch das Wort Business im Wortpaar BI immer noch zu Verwirrungen und Begriffsklaubereien führt, die vor allem in unterschiedlichen Interpretationen der Reports, Kennzahlen und Zielsetzungen begründet liegen.

16.02.07

Kundenzufriedenheit ist nicht allein für Kundenbindung zuständig

?Nur zufriedene Kunden sind treue Kunden, wer Kundenzufriedenheit vernachlässigt, schadet dem wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens.? Dies ist die einhellige Meinung vieler Experten und Manager. Die beiden renommierten Professoren Martin Kornmeier und Willy Schneider stellen in einem Artikel in der FAZ diese Prämisse in Frage. Die Schwächen lassen sich in zwei Punkten darstellen:
? Es sei unklar, was unter Zufriedenheit verstanden werde: Gehe es um den Idealzustand, die Kundenerwartungen oder darum, was der Kunde gerade noch akzeptiere?
? Zudem führt Zufriedenheit in vielen Fällen nicht zu langfristiger Bindung an ein Unternehmen. Die Faktoren Preis und Qualität werden völlig vergessen.
Die Regel trage zudem die Gefahr in sich, dass Unternehmen zu viel Energie in die Bindung von Bestandskunden und zu wenig in die Gewinnung neuer Kunden investieren.

Der Beitrag ist kostenlos nachzulesen bei TeleTalk. Der Abruf bei FAZ.net ist kostenpflichtig.

15.02.07

Fehlende 360°-Sicht auf den Kunden ist schlecht für den Service

Der Trend zur Multi-Channel Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden z.B. im Service scheint zu einem Problem zu führen. Ein Bericht in der Fachzeitschrift IS Report stellte heraus, dass das Angebot an unterschiedlichen Kommunikationskanälen sehr oft zu einer fehlenden 360 °-Sicht auf den Kunden im Call-Center führe. Kundendaten werden an unterschiedlichen und voneinander getrennten Speicherorten vorgehalten und sind beim Kundenkontakt nicht komplett verfügbar.
Das belegt eine Benchmarkstudie des Beratungsinstituts Industry Direct (IDL). 95 Prozent der befragten Unternehmen können demnach nicht nachvollziehen, ob ein im Call Center anrufender Kunde sich bereits vorher per E-Mail bei der Firma gemeldet habe.
Eine fehlende einheitliche Sicht auf die im Unternehmen vorhandenen Kundendaten führe zwangsweise zu inkonsistenten und somit teilweise veralteten, falschen und unvollständigen Informationen über den Kunden. Die Lösung kann nur heißen, dass Marketing, Vertrieb, Service, Internet und Call Center technisch zusammengeführt werden müssten. Im Ergebnis liege dann nur noch eine logische Kundendatenbank vor, auf die alle Unternehmensbereiche zugreifen können.

Quelle: Computer Zeitung Online

24.01.07

Capgemini CRM-Barometer: Unternehmen setzen auf Ausbau des CRM

Die FAZ Online berichtet heute über das aktuelle Capgemini CRM-Barometer.
In einer Umfrage befragte die Management- und IT-Beratung Capgemini Fachverantwortliche aus 105 deutschen, österreichischen und schweizerischen Unternehmen.
Die Haupterkenntnis der Studie sei, dass die Unternehmen auf einen kontinuierlichen Ausbau ihres aktiven Kundenbeziehungsmanagements setzen. 2006 stiegen die Budgets dafür in 19 Prozent der Unternehmen (2005 16 Prozent). Bei den unterstützenden CRM-Softwareprogrammen seien On-Demand-Lösungen voll im Trend. Der Studie zufolge schätzen knapp 20 Prozent der Befragten die Bedeutung von CRM-On-Demand für ihr Unternehmen als hoch ein.
Inhaltlich ging es 2006 primär um die Erhöhung der Kundenbindung (73 Prozent Nennungen als eines der drei wichtigsten Ziele).
Den ganzen Bericht gibt es hier.

19.01.07

Aberdeen: BI und CRM Tools sind nur so gut wie ihre Nutzer

Ein aktueller Artikel in der CIO Online berichtet über eine neue Aberdeen Studie zum Thema Business Intelligence, Darin wird konstatiert, dass Unternehmen bei ihrer Investition in BI-Lösungen zur Verbesserung der Kundenbindung, Unterstützung des Marketing und zur Vorhersage des Kundenverhaltens mit Augenmaß und Umsicht vorgehen sollen.
Auch wenn Aberdeen Customer-Relationship-Management-Lösungen (CRM) und Business Intelligence Software (BI) bescheinigt, Kundenbindungen verstärken, Kundenzufriedenheit steigern und mehr Ertrag aus Absatzförderungs-Kampagnen herausholen zu können, müssen verschiedene Faktoren für einen Erfolg beachtet werden.

Denn:
Jede Software ist höchstens so intelligent wie ihr Nutzer. Konkret bedeutet dies: Marketing-Mitarbeiter müssen die Software bewältigen können, der Schulungsaufwand sollte sich in Grenzen halten. Darüber hinaus müssen sich Unternehmen mehrere Fragen zur Leistung der Software (Rückblick oder Vorhersage), zu den Datenquellen und zur IT-/Software-Umgebung stellen.