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27.04.09

CRM ist die beliebteste SaaS-Anwendung

Laut einer Gartner Befragung von 99 IT-Verantwortlichen in Frankreich, Großbritannien und Deutschland ist Customer Relationship Management (CRM) länderübergreifend bei allen befragten IT-Leitern die beliebteste SaaS-Anwendung, gefolgt von Lösungen für Enterprise Resource Planning (ERP), Kommunikation und Collaboration sowie Supply Chain Management (SCM).

Der Computerwoche zufolge resultiere die Popularität von CRM-on-Demand-Lösungen zum einen aus dem Medienrummel um einige Anbieter, zum anderen böten diese SaaS-Anwendungen für CRM tatsächlich ein breites Spektrum an Funktionen für die Prozesse zu Kunden. Beispielsweise lassen sich damit Verkaufs- und Marketing-Aktivitäten automatisieren oder die Abwicklung von Serviceprozessen effizient durchführen.

21.04.09

CRM- Projekte langfristig anlegen

Laut einem Artikel der Computerwoche haken Unternehmen das Thema CRM nach Abschluss eines Projekts zu schnell ab – positiv oder negativ.

Laut dem CRM-Experten Peter Winkelmann, Professor für Marketing und Vertrieb an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Landshut, ist eine zu kurz gesprunge CRM-Strategie aber gefährlich.
Oftmals würde die CRM Initiative nach der Einführung wieder gestoppt, weil man das Gefühl habe, dass sich kundenbezogene Abläufe und Arbeitsweisen eigentlich nicht geändert haben. Schuld daran seien zu dominanten ERP Systeme, die das CRM-System nicht zur Geltung kommen lassen. Auch würde die CRM Strategie mit dem Erreichend er gesteckten Ziele als erfolgreich beendet erklärt.

„Um den Nutzen und den Erfolg von CRM zu sichern, müssten Unternehmen vielmehr am Ball bleiben. Die CRM-Einführung sei Teil einer langfristigen Strategie im Kundenbeziehungs-Management und kein Selbstzweck. Es sei ratsamer, CRM in kleinen Schritten einzuführen, diese dafür aber konsequent zu gehen“, rät Winkelmann.

Gefunden bei Computerwoche Online.

15.04.09

CRM per Twitter: Ein neues Tool macht’s komfortabel

Twitter ist seit Monaten in aller Munde und der MicroBlogging Dienst wächst unaufhörlich, auch in Deutschland. Zwar nutzen auch immer mehr Unternehmen Twitter, doch so richtig ist der Durchbruch als Tool zu Kundenbindung noch nicht gelungen. Vielleicht liegt es ja an der mühevollen Arbeit, mehrere Twitter Accounts zu pflegen. Das amerikanische Twitter-Tool CoTweet macht CRM via Twitter nun einfacher.
Das Werkzeug bietet multiple Funktionen, mit denen Unternehmen einfach mehrere Twitter-Accounts verwalten, Tasks anlegen, den Nutzern Tasks zuweisen und Notizen für die Team-Mitglieder speichern kann.

Ein gutes englische CoTweet Review findet man hier.

08.04.09

CRM Wachstum trotz Krise

„Während die Firmen bei ERP- und SCM-Programmen die Taschen geschlossen halten, wollen sie für CRM-Lösungen Geld ausgeben“, diese Aussage trifft die Computerwoche unter Berufung auf das Marktforschungshaus IDC.

Laut IDC wuchs schon im vergangenen Jahr der deutsche CRM-Markt um sieben Prozent. Dabei wurden die Projekte kleiner, aber dafür gezielter. Es wurden dabei eher bestehende Lösung gezielt verbessert oder erweitert, also neue angeschafft.

In diesem Jahr sehen die Analysten immerhin noch ein Wachstum von 3,7 Prozent.
Am stärksten werde die Nachfrage nach Marketing-Anwendungen expandieren, gefolgt von Applikationen für die Vertriebsautomatisierung. Ebenfalls steigen wird die Nachfage nach CRM-Anwendungen zur Miete (Software-as-a-Service).

Auch die Studie von Softselect aus Hamburg sieht den Wachstumstrend bei CRM Anwendungen. Im "Softtrend-Barometer CRM 2009" gaben fast 62 Prozent der Betriebe an, trotz Wirtschaftskrise für CRM-Lösungen Geld ausgeben zu wollen.

02.04.09

Qualität von Kundendaten ist oft verbesserungswürdig

„In vielen Unternehmen läßt die Qualität von Kundendaten sehr zu Wünschen übrig“, diese Aussage stammt von der absatzwirtschaft, die sich auf eine empirische Studie zum Thema „Qualitätsmanagement von Kundendatenbanken“ des Lehrstuhls für Marketing an der Universität Erlangen-Nürnberg beruft.
Danach wiesen Kundendaten in den befragten Unternehmen ein sehr unterschiedliches Qualitätsniveau auf und die Unternehmen waren sich zudem über die weit reichenden Folgen von Qualitätsdefiziten durchaus bewusst.

Da die Umsetzung von Datenqualitätsmaßnahmen ihnen erhebliche Probleme bereite, seien bei zahlreichen Unternehmen für die Zukunft Investitionen geplant. Dies bedeutet einerseits, noch mehr auf Aktualität, Genauigkeit und Relevanz von extern bezogenen Kundeninformationen zu achten und andererseits, die Bemühungen im Hinblick auf die Richtigkeit und Vollständigkeit von Kundendaten zu steigern.