Fragen und Antworten zum analytischen CRM
Computerwoche Online stellt 12 Fragen zu analytischem CRM, die dort natürlich auch beantwortet werden.
« Dezember 2008 | Hauptseite | Februar 2009 »
Computerwoche Online stellt 12 Fragen zu analytischem CRM, die dort natürlich auch beantwortet werden.
Das Aufzeichnen und Auswerten von Kundenkontakten und -reaktionen, von strukturierten und unstrukturierten Kundendaten, von Besucherstatistiken und externen Datenquellen wie Adressdatenbanken sowie anonymisierte Daten zur Demografie oder Soziografie nennt man analytisches CRM1 oder "Customer Intelligence". Diese Disziplin wird heute in den Unternehmen auf höchster Ebene angesiedelt. Dies ergab eine Studie des Instituts für Business Intelligence, die in Erfahrung bringen sollte, wie Firmen im deutschsprachigen Raum Erkenntnisse über ihre Kunden gewinnen und wie sie diese umsetzen. Insgesamt 144 Personen wurden hierzu befragt, und zwar Leiter oder Verantwortliche für Customer Intelligence sowie Fach- oder Management-Berater aus großen, mittelständischen und kleinen Gesellschaften.
Auf die Frage nach dem Nutzen von Customer Intelligence gaben 21 Prozent an erster Stelle Kundenbindung, 18 Prozent die Möglichkeit, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und an dritter Stelle höhere Umsätze (17 Prozent) an. Nur sechs Prozent der Firmen betrachten Customer Intelligence als Methode, um Kosten zu senken.
Viele weitere Auswertungen und Zahlen dieser Studie veröffentlichte die Computerwoche vergangene Woche.
Der Gardinen-Anbieter Porschen GmbH & Co., Wuppertal, setzt in der Kommunikation mit seinen Kunden, raumausstattenden Handwerkern, auf kommunikatives und integratives CRM mit der EBO-Lösung ION. Sie kommuniziert in Richtung Backend mit der ERP-Software e-waw der EBO-Beteiligungsfirma AS/point und einem Dokumentenmanagement-System, in Richtung Kunden mit dem integrierten Konvy Fax, den die MCA zum EBO-Portfolio beisteuert. Im nächsten Schritt baut Porschen ION kommunikativ mit den Voice- und CTI-Komponenten der Konvy Kommunikationsplattform weiter aus.
Übach-Palenberg. Der Gardinen-Anbieter Porschen GmbH & Co., Wuppertal, setzt in der Kommunikation mit seinen Kunden, raumausstattenden Handwerkern, auf kommunikatives und integratives CRM mit der EBO-Lösung ION. Sie kommuniziert in Richtung Backend mit der ERP-Software e-waw der EBO-Beteiligungsfirma AS/point und einem Dokumentenmanagement-System, in Richtung Kunden mit dem integrierten Konvy Fax, den die MCA zum EBO-Portfolio beisteuert. Im nächsten Schritt baut Porschen ION kommunikativ mit den Voice- und CTI-Komponenten der Konvy Kommunikationsplattform weiter aus.
Zwölf Nutzer im Vertrieb arbeiten künftig mit dem System. Sie finden dann in ihren virtuellen ION-Kundenakten sämtliche Informationen und Daten an einem Ort, die bislang über ERP-Software, Dokumentenmanagement-System und andere Lösungen verteilt waren.

Mehr Infos unter http://www.callcenterworld.de
Das Beratungshaus xact4u strategy consulting AG stellt fest, dass die Unternehmen in der Konsumgüterindustrie bei der Evaluierung von CRM-Lösungen vor deutlich größeren Problemen als Firmen anderer Branchen. Dies liege vor allem daran, dass der Markt an CRM Lösungen in der Konsumgüterindustrie sehr heterogen sei, die branchenspezifischen funktionalen Anforderungen an CRM-Systeme jedoch sehr konkret. Da es den meisten Unternehmen an fundierter Fach- und Methodenkompetenz fehle, komme es durch die Zersplitterung des CRM-Marktes oft zu Fehlern in der Evaluierungsphase. Anforderungsanalyse und Systemevaluierung werden nur unzureichend betrieben.