CRM-Lösungen: Standardsoftware oder Open-Source
Ein Unternehmen, das ein CRM-Projekt startet, hat viele Entscheidungen zu treffen. Eine davon ist die Entscheidung für eine Standardsoftware oder eine Open-Source Lösung. Die Computerwoche geht dieser Entscheidung nach.
Die wichtigsten Erkenntnisse sind:
• Open-Source bedeutet nicht automatisch Nulltarif, besser immer die Gesamtkosten des Systems während seiner Einsatzdauer im Unternehmen im Auge behalten. Total Cost of Ownership(TCO) und Return-on-Investment-Rechnung (ROI) sind wichtig.
• Closed-Source-Software macht abhängig, was z.B. die Pflege und Weiterentwicklung der Software betrifft (Release Wechsel)
• CRM-Standardlösungen bieten oft Vorkonfigurationen für spezifische Branchenanforderungen und lokale Anforderungen sowie fertige Schnittstellen zu ERP und Business Intelligence
• Eine breite und aktive Open-Source User-Community birgt für den mittelständischen Anwender Vorteile; Entwicklungen finden bedarfsgerecht in der Gruppe statt.
Die ausführliche Version gibt es unter bei Computerwoche Online.