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29.10.08

Kampagnen effektiv planen, steuern und durchführen

Ein kostenloses eBook zeigt, wie man Direktmarketing Kampagnen effektiv plant, steuert und durchführt. Der Autor Markus Grutzek demonstriert darin auf 31 Seiten, dass Telefonmarketing und Mailings nicht unbedingt nur zur Verärgerung der Empfänger führen müssen.

Es geht z.B. um die richtige Definition der Ziele, die korrekte Selektion der Zielgruppen, um den richtigen Aufbau von mehrstufigen Kampagnen, um die optimale Auswertung und Kontrolle und um die zuverlässige Technische Umsetzung.
Der Leser lernt, wie man richtig telefoniert und wie Kampagnenwerkzeuge (Kampagnenmanagementsoftware) optimal unterstützen.

Das eBook ist verfügbar unter
http://www.grutzeck.de/kampagnenmanagement/kampagnenmanagement.pdf.
Die PDF-Datei ist ca. 880 KB groß.

22.10.08

CRM-ERP Integration

Die Computerwoche online zeigt, wie eine Anbindung/Integration von ERP- und CRM-Systemen funktioniert. Ingesamt werden in dem Beitrag folgende 10 Fragen zu beantwortet:

1. Wann benötigen Anwender eine CRM-ERP-Integration?
2. Warum kann das ERP-System nicht die CRM-Aufgaben mit abdecken?
3. Auf welche ERP-Daten greift ein CRM-System zu?
4. Ist immer eine Echtzeitkopplung zwischen CRM- und ERP-System erforderlich?
5. Wie wichtig sind Standardschnittstellen (es muss doch sowieso immer angepasst werden)?
6. Unser ERP-System basiert auf der AS/400. Ist da eine CRM-Integration überhaupt möglich?
7. Wann ist eine direkte CRM-ERP-Kopplung sinnvoll, wann eine Integrations-Middleware?
8. Gibt es bei einer CRM-ERP-Kopplung fest definierte Datenhoheiten?
9. Benötige ich zusätzliche ERP-Lizenzen, wenn ich ein CRM-System anbinde?
10. Wie funktioniert die ERP-Anbindung, wenn ich ein SaaS-CRM nutze?

16.10.08

Neun Tipps zum erfolgreichen Einsatz von CRM-Systemen

Die Akzeptanz eines CRM Systems durch die Mitarbeiter ist für viele die größte Hürde. Die
Computer-Zeitung hat diese Woche 9 Tipps veröffentlicht, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter in Sachen Kundenmanagementsysteme motivieren:

1.Das Management vom Nutzen der Lösung überzeugen,
2. das Ziel der CRM-Einführung allen Abteilungen klar kommunizieren,
3.jedem Mitarbeiter die persönlichen Vorteile der Lösungen erklären,
4.Arbeitsabläufe und Prozesse mit Blick auf den Einsatz der CRM-Lösung harmonisieren,
5.CRM-Lösung nutzen, die in bestehende Software-Systeme – wie z.B. ERP-Anwendungen – integriert einsetzbar sind,
6.die zeitlichen Ressourcen für die Einführung des CRM-Systems realistisch planen,
7.die Leistungen der Mitarbeiter bei der CRM-Einführung besonders anerkennen,
8.zeitlicher Aufwand für die Nutzung und Pflege des Systems realistisch planen sowie
9.CRM als gesamtheitlichen Ansatz verfolgen, wobei das CRM-System einen Baustein der Kundenorientierung eines Unternehmens darstellt.

Eigentlich alles logisch, oder?

08.10.08

Kosten- und Nutzen von CRM-Systemen

Die PC-Welt hat in einem Artikel eine Kosten-Nutzen Analyse von CRM-Systemen versucht. Bevor man einen Nutzen aus einer CRM-Lösung ziehen kann, fallen eben wie bei allen IT-Projekten Kosten an: Lizenzen, Hardware und Systemimplementierung, Planung, Schulung sowie Wartung und Datenpflege (Administration).

Frank Naujoks vom Beratungshaus i2s meint dazu: "Bei einer CRM-Einführung belaufen sich die Startkosten für Services auf ca. 50 bis 200 Prozent der Softwarekosten. Pro Euro an Software müssen also in etwa 50 Cent bis zwei Euro für Services eingeplant werden“.

Rüdiger Spies, Independent Vice President Enterprise Applications bei IDC ergänzt: „Bei der Einführung einer CRM-Lösung entfallen zwischen 20 bis 30 Prozent der Kosten auf die Software, ca. 40 bis 50 Prozent auf Implementierung und 10 Prozent auf die Integration von Daten. Der Rest muss für Schulung und Training der Mitarbeiter eingeplant werden“.
Dazu kommen Kosten wie Servicegebühren (Maintenance) sowie fortlaufende Schulungen in Höhe von 20 bis 25 Prozent der ursprünglichen Softwarekosten. Bei SaaS-Modellen werden die Kosten für Wartung und Updates über die Vertragslaufzeit 'virtuell verteilt'

Im Gegensatz zu den Kosten ist der Nutzen von CRM-Lösung kaum messbar. Man kann nicht einfach nach traditionellen kaufmännischen Methoden und Kenngrößen die Erlöse der CRM-Einführung entgegenstellen.

Besser ist es, im Rahmen der Projektplanung genaueste Ziele zu definieren, die für das Unternehmen oder die Kundenbeziehung vorteilhaft sind. Diese definierten Ziele werden in Nutzenkategorien eingestuft, die anschließend, zumindest teilweise, auswertbare Ergebnisse ermöglichen.

Ein konkretes Beispiel zeigt dieses Modell im Beitrag.

02.10.08

CRM-Lösungen: Standardsoftware oder Open-Source

Ein Unternehmen, das ein CRM-Projekt startet, hat viele Entscheidungen zu treffen. Eine davon ist die Entscheidung für eine Standardsoftware oder eine Open-Source Lösung. Die Computerwoche geht dieser Entscheidung nach.

Die wichtigsten Erkenntnisse sind:
• Open-Source bedeutet nicht automatisch Nulltarif, besser immer die Gesamtkosten des Systems während seiner Einsatzdauer im Unternehmen im Auge behalten. Total Cost of Ownership(TCO) und Return-on-Investment-Rechnung (ROI) sind wichtig.
• Closed-Source-Software macht abhängig, was z.B. die Pflege und Weiterentwicklung der Software betrifft (Release Wechsel)
• CRM-Standardlösungen bieten oft Vorkonfigurationen für spezifische Branchenanforderungen und lokale Anforderungen sowie fertige Schnittstellen zu ERP und Business Intelligence
• Eine breite und aktive Open-Source User-Community birgt für den mittelständischen Anwender Vorteile; Entwicklungen finden bedarfsgerecht in der Gruppe statt.

Die ausführliche Version gibt es unter bei Computerwoche Online.