« Februar 2008 | Hauptseite | April 2008 »

31.03.08

Online-Coupon-Dienst für Cross-Channel-Kundebindung

Gutschein Coupons kennt man klassischerweise aus Zeitungen und Printdrucksachen. Man erhält einen Coupon, füllt ihn aus und gibt ihn im Laden ab. Als Dankeschön für die ausgefüllten Personendaten erhält man ein Geschenk oder Rabatt. Online funktioniert dies auch - beim Online-Kauf (Beispiel amazon). Findige Händler und Online-Marketing-Experten versuchen nun, Online Coupons mit Kundenkarten zu verbinden. Da auch auf den Kundenkarten sämtliche Kundendaten quasi digital archiviert sind, könnte das klappen.
Man meldet sich z.B. bei Coupon Plattformen im Internet an, sucht sich einen Coupon aus und lässt ihn sich auf einer Treuekarte gutschreiben. Damit geht man in den Laden und erhält den Rabatt. Der Kartenleser an der Kasse nimmt die Coupondaten auf und verrechnet den Rabatt automatisch.
In den USA wird dieses Experiment mit dem Coupon Dienst shortcuts.com und einigen Lebensmittelgeschäften durchgeführt. Das Ganze könnte als Cross-Channel-Kundebindung bezeichnet werden.

Gefunden bei ECIN.

27.03.08

CRM: Kunden unzufrieden mit Service

Eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens DLC Research bringt ernüchternde Ergebnisse in Sachen CRM ans Tageslicht. In einer CRM-Studie im Auftrag von Oracle wurden 1.500 Endverbraucher und 250 Call-Center-Manager aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Schweden und Dänemark befragt. Das Ergebnis: Über die Hälfte der befragten Kunden sind mit dem Service der Unternehmen unzufrieden.
Wichtigste Kritikpunkte sind lange Warteschleifen bei Telefonanrufen (77 Prozent), dass Anfragen mehrmals und unterschiedlichen Ansprechpartnern gegenüber wiederholt werden müssen (75 Prozent) und dass Anrufer unterschiedliche und widersprüchliche Antworten bekommen (43 Prozent).
Eine Lösung könnten so genannte Selbstbedienungsportale für Kunden sein. Gerade Firmen mit preiswerten und in großen Stückzahlen vertriebenen Produkten oder Leistungen hätten damit die Möglichkeit, Kosten zu senken und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Gefunden bei acquisa.de

20.03.08

Häufig gestellte Fragen zu CRM

Customer-Relationship-Management (CRM) liegt im Trend. Doch was genau umfasst der Begriff? Zum besseren Verständnis liefert die Redaktion der Computerwoche Online Antworten auf ein paar oft gestellte Fragen. Dies sind:
1.Führt eine CRM-Software automatisch zu höheren Umsätzen?
2.Welche Rolle sollte die Fachabteilung bei der CRM-Einführung spielen?
3.Was kostet eine CRM-Software pro Anwender?
4.Was gehört zu einem CRM-System?
5.Was ist Multi-Channel-CRM?
6.Wie kann man CRM von unterwegs nutzen?
7.Wie lässt sich CRM mit Outlook verbinden?
8.Was unterscheidet ein On-Premise-CRM von einem On-Demand-CRM?
9.Wann ist ein CRM-Modul einer ERP-Suite besser, wann ein dediziertes CRM-System?
10.Wie sollte man CRM in das ERP-Backend integrieren?
11.Benötigt man für CRM Branchenfunktionen oder reicht eine Standardlösung?
12.Worauf sollte man beim Customizing der eigenen CRM-Lösung achten?

Alle Antworten bekommt man unter http://www.computerwoche.de/1858600

13.03.08

CRM Jahrestagung in Wien am 1. und 2. April

Zum neunten Mal findet in diesem Jahr die Jahrestagung Customer Relationship Management statt. Kurz nach Ostern, am 1. und 2. April vermitteln Experten in der Imperial Riding School in Wien ihr Wissen und ihre Praxiserfahrungen. Keynote Speaker sind Dr. Reinhold Rapp von der Cranfield University sowie Martin Nitsche, Head Of CRM bei der Dresdner Bank. Rapp wird zum Thema „50 Jahre CRM: Learnings und Ausblick“ sprechen. Nitsche beschäftigt sich in seinem Vortrag mit dem „Ende des mechanistischen Weltbilds im CRM“.
Themen, Programm und alle Referenten findet man unter: http://www.businesscircle.at

03.03.08

CRM: «Der Kunde ist König» im CRM 2.0 Zeitalter

2.0 ist ein Anhängsel, das heute jede Disziplin oder jede Technologie in ein neues Zeitalter katapultiert. 2.0 ist der Inbegriff für etwas Neues, Frisches, Modernes und Revolutionäres. „Der Kunde ist König“ – Diese Erkenntnis ist weiß Gott nicht 2.0. Aber der Kunde spielt beim CRM 2.0 eine zentralere Rolle als je zuvor. Der Kunde bekommt seine Macht zurück, so behauptet es ein Artikel im Schweizer InfoWeek Magazin.
War CRM 1.0 nur Mittel zur Erfassung und Verwaltung von Kundendaten und damit zum besseren Verstehen des Kunden und letztendlich zur Steigerung des Umsatzes mit dem Kunden, ist das neue Verständnis von CRM erwachsen geworden: Es geht um das Verhalten, die Erfahrung des Kunden. Customer Relationship Management wird ergänzt und erweitert durch Customer Experience Management (CEM).
Im Web 2.0 Zeitalter arbeiten Kunden mit Blogs und Wikis, tauschen sich über Soziale Netze und kollaborative Websites aus. Die sozialen Netze und Rückmeldungskanäle muss sich CRM zu Nutze machen. Ziel des Ganzen ist es dabei, zu steuern, wie die Leute über eine Firma denken und mit ihr interagieren.

Viele weitere Details zu Customer Experience, Business Intelligence und Cloud Computing findet man im tollen Artikel unter http://www.infoweek.ch.