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28.01.08

Internetfirmen setzen auf teure Kundenkommunikation

Fast jedes zweite Unternehmen der Internetwirtschaft in Deutschland verzichtet auf moderne Lösungen in der Kundenkommunikation. Dieses Fazit zieht eine aktuelle Studie des Softwarehauses novomind AG nach einer Befragung unter 200 Fach- und Führungskräften. Demnach werden nicht einmal sieben Prozent aller eingehenden Kundenanfragen über Live-Chats, virtuelle Berater oder dynamische FAQ-Systeme bearbeitet. Dabei koste eine Kundenanfrage über ein Online-System durchschnittlich nur zehn Cent je Anfrage, während eine Anfrage (und Bearbeitung) per eMail durchschnittlich fünf Euro, per Fax oder Telefon durchschnittlich sogar sechs Euro kostet.
Dennoch nutzen neun von zehn Internetfirmen immer noch die elektronische Post in der Kundenkommunikation, ein Viertel aller Kundenanliegen werden noch immer per Fax bearbeitet.

Gefunden bei ECIN-----
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23.01.08

COMPUTERWOCHE und Trovarit starten CRM-Matchmaker

Die COMPUTERWOCHE hat zusammen mit dem Partner Trovarit einen Matching- und Auswahl-Service online gebracht. Der CRM-Matchmaker (www.crm-matchmaker.de) ermittelt
in wenigen Schritten, welche Software-Lösungen und Dienstleister sich am besten für die Verwaltung von Kundenbeziehungen im eigenen Unternehmen eignen. Dazu werden die hinterlegten Leistungsprofile von rund 180 CRM-Lösungen sowie Unternehmens-, Dienstleistungs- und Referenzkundenprofile der CRM-Anbieter mit den über ein Online-Formular eingegeben Anforderungen des Interessenten verglichen.
Am Ende liefert der CRM-Matchmaker eine Liste der am besten geeigneten CRM-Anbieter, respektive Lösungen.

17.01.08

CRM-Software ist in Industriebetrieben nur erfolgreich, wenn der Vertrieb die Tools akzeptiert

Damit CRM-Projekte nicht scheitern, müssen die Vertriebsmitarbeiter vom Nutzen überzeugt sein. Vertriebler sind laut Gartner die mächtigsten Angestellten, die sich nur ungern Werkzeuge vorschreiben lassen.

Laut Christian Hestermann, Research Director ERP bei Gartner, lassen sich die Vertriebsabteilungen nur ins Boot holen, wenn sie die Software als Unterstützung ihrer Arbeit wahrnehmen.
In einem Interview bei Computerwoche-TV stellt Hestermann dar, dass neuerdings Industriebetriebe verstärkt CRM-Software zur Steuerung ihrer Service- und Marketing-Prozesse einsetzen. Allerdings verwenden rund 70 Prozent der Unternehmen verschiedene, zum Teil selbstentwickelte Produkte und Einzelplatzwerkzeuge. Standardsoftware ist hier noch selten anzutreffen.

10.01.08

Contact Center: Authentifizierung der Anrufer kostet im Schnitt 20 Sekunden

Der britische CRM-Anbieter und Berater Contact Babel hat eine neue Studie über die Effizienz von britischen Contact Centern durchgeführt.
Klassischerweise wurden Kriterien wie Länge der Gespräche, Dauer, bis ein Anruf entgegengenommen wird, Prozentzahl an Gesprächen, die binnen einer bestimmten Frist beantwortet werden etc. überprüft.
Zunächst erscheinen die Ergebnisse richtig gut: 80 Prozent aller Anrufer konnte schon im ersten Gespräch geholfen werden. Drei Viertel der Unternehmen gaben an, dass ein Anrufer durchschnittlich 16 Sekunden warten muss, bis er einen Agent in der Leitung hat. Ein Fünftel schaffte dies sogar binnen zehn Sekunden.
Die Tatsache, dass die Mitarbeiter von Kontaktzentren rund 40 Prozent ihrer Arbeitszeit mit administrativen Aufgaben verbringen, statt Gespräche zu beantworten, ist dann aber wieder ungünstig. Hier besteht Optimierungspotenzial, z.B. durch Automatisierung der Authentifizierung eines Anrufers. Immerhin könnten Contact Center dadurch im Schnitt 20 Sekunden Zeit pro Anruf sparen.

Quelle: CIO

03.01.08

IT soll Kundenbindung im Maschinenbau unterstützen

Speziell die Maschinenbaubranche hat mit Konkurrenten aus Billiglohnländern zu kämpfen. Um Ihnen den Markteintritt zu erschweren setzt der deutsche Maschinenbau vermehrt auf IT und dort besonders auf Business Intelligence und CRM zu Vertriebsunterstützung und Kundenbindung.
Eine Befragung des Beratungsunternehmens IDC unter 52 IT-Verantwortlichen deutscher Maschinenbauunternehmen hat dies ermittelt.

Bislang sei die Datenqualität der Kundendaten mangelhaft; die Daten stehen oftmals nicht auf einer einheitlichen Datenbank zur Verfügung. Hier will man zukünftig den Hebel ansetzen und die Kundendatenbanken vereinheitlichen bzw. synchronisieren.

Darüber hinaus sollen CRM-Systeme die Kundenbindung optimieren. So setzen laut IDC noch 33 Prozent der befragten Unternehmen kein CRM-System. Rund 29 Prozent planen derzeit den Einsatz von CRM, weitere zwölf Prozent implementieren entsprechende Systeme. Bei 27 Prozent der Maschinenbauer sind CRM-Applikationen bereits im Einsatz.

Quelle der Meldung: SalesBusiness