Freitag, 21.05.10

11. mailingtage am 16. und 17. Juni 2010 in Nürnberg - Vorschau auf CRM-expo

Am 16. und 17. Juni 2010 finden in Nürnberg die 11. mailingtage statt, eine Fachmesse für den klassischen und digitalen Kundendialog. Fachmesse und Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Sonderschauen und Kurzvorträge bilden zusammen mit dem Kongress "Treffpunkt Dialog" ein Mekka für Führungskräfte und Entscheider in Marketing und Vertrieb. Die Schwerpunkte 2010 sind Print Dialog, Digitaler Dialog und Database Marketing. Die Kongressteilnehmer können sich hier wertvolles Know-how holen, wie sie trotz gravierender Veränderungen auch zukünftig erfolgreich Kommunikationsmaßnahmen planen und durchführen.

In diesem Jahr wird es auf den mailingtagen erstmals eine Vortragsreihe geben, die die Themen der VOICE Days plus und der CRM-expo aufgreift. Teilnehmer dieser kostenfreien Forenvorträge erhalten somit schon einmal einen Vorgeschmack auf das Veranstaltungsduo im Herbst 2010. In über zehn Beiträgen werden das professionelle Management der Kundeninteraktion und maßgeschneiderte CRM-Lösungen thematisiert.

Das komplette Rahmenprogramm sowie eine vollständige Ausstellerliste ist zu finden unter: www.mailingtage.de.

Mittwoch, 12.05.10

Marktübersicht mit 60 CRM-Softwarelösungen

Eine aktuelle CRM-Studie hat 60 im deutschsprachigen Raum angebotene CRM-Software-Systeme miteinander verglichen. Angeboten wird der Software-Vergleich vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik (Prof. Dr. Klaus D. Wilde) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Der Vergleich für 2010 umfasst über 600 Unterscheidungsmerkmale, wie Konfigurierbarkeit des Systems, Releasewechselpolitik, Sicherheitssysteme sowie Internationalisierungsfunktionen und berücksichtigt dabei die Anforderungen von Unternehmen aller Größen und Branchen.

Neben der Printausgabe der CRM-Studie 2010 gibt es eine CD mit einem komplett überarbeiteten Analysetool, das es dem Nutzer leicht machen soll, das passende Software-System zu seinem speziellen Anforderungsprofil zu finden. Der Anwender wählt dazu einzelne Kriterien aus und gewichtet sie nach individueller Relevanz. Als Ergebnis der Analyse werden die Software-Pakete präsentiert, die die Ansprüche des Interessenten am besten erfüllen.

Weitere Informationen zur CRM-Studie 2010 finden Sie hier: www.crm-competence.com.
Dort kann die komplette Studie inkl. CD für 345 Euro zzgl. MwSt. und Versand bestellt werden.
von salesbusiness

Gefunden bei salesbusiness

Freitag, 07.05.10

10 Jahre 'Swiss CRM Forum'

Am 24.6.2010 findet im Zürcher Hallenstadion die 10. Auflage des 'Swiss CRM Forum', ein Spitzentreffen für Unternehmens-, Marketing- und Verkaufsleiter, statt.

Unter dem Motto «Ein Blick zurück in die Zukunft» nimmt das Forum Besucher, Aussteller und Referenten mit auf eine spannende Zeitreise. „Was war vor 10 Jahren? Was wird in 10 Jahren sein? Die CRM-Community kann sich dieses Jahr auf Top-Executives, CRM-Experten und internationale Keynote-Speaker freuen, die präsentieren, wie CRM im Zeitalter von Mobile Marketing und Web 2.0 den Unternehmenserfolg nachhaltig beeinflusst.

Die Experten beschäftigen sich in den Key-Notes mit "Coolhunting" (Aufspüren von Kundenmeinungen im Web 2.0) und mit persönlichen Kontakten in der modernen CRM-Welt. Weiter gibt Brian P. Rüeger von der ZHAW einen Update über aktuelle CRM-Trends. Interessant werden dürfte der Vortrag unter dem Titel "Image-GAU leicht gemacht - Warum Service und PR zusammenwachsen werden".

Zur Webseite des 'Swiss CRM Forum'

Mittwoch, 28.04.10

Mittelstand spielt bei CRM in der Amateurliga

"Der Mittelstand spielt bei CRM in der Amateurliga", dies behauptet jedenfalls das Gründermagazin und beruft sich auf die Studie „Managementkompass Vertriebsmanagement“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Demnach sehen 9 von 10 Unternehmen, dass die professionelle Verwaltung und Auswertung von Kundendaten die Wettbewerbsfähigkeit garantiert. Jedoch setzt nur jedes vierte mittelständische Unternehmen in Deutschland hierfür auch eine Software ein.

Als Grund für die schwache Nachfrage gibt das Magazin einerseits die Angst vor hohen Kosten und die Befürchtung einer Ablehnung durch die Mitarbeiter.

Laut Steria Mummert Consulting kann eine gezielte Analyse helfen, sich bei der Einführung einer solchen Software auf einen Teilbereich zu fokussieren. Viel entscheidender als den totalen CRM Rundumschlag zu tätigen sei die Herleitung aus der Unternehmensstrategie und besonders die Definition von messbaren Erfolgskriterien.

Montag, 19.04.10

Hoffnung auf mehr Mobile-CRM Wachstum durch "LTE"

Zurzeit werden in Deutschland die neuen Lizenzen für die vierte Generation des Mobilfunkstandards LTE an die vier führenden Mobilfunkanbieter versteigert. LTE ist die einfach zu merkende Abkürzung für Long Term Evolution und soll der Nachfolger aller mobilen Internet Vorläufer wie HSDPA, UMTS, GPRS und EDGE werden. Doch nicht nur die Mobilfunkanbieter erwarten von der neuen LTE-Technologie einen deutlichen Wettbewerbsvorsprung und neue Einnahmemöglichkeiten. Auch Anbieter von IT-Lösungen, die über das mobile Internet genutzt werden können, erwarten einen deutlichen Innovationsschub durch Long Term Evolution. Beispielsweise können CRM-Lösungen durch höhere Bandbreiten im mobilen Internet deutlich attraktiver, weil anwenderfreundlicher gestaltet werden.

CRM-Entwickler erwarten deshalb einen deutlichen Schub in der Nachfrage nach mobilen CRM-Lösungen. LTE ist bis zu 14x schneller als UMTS und damit die ideale Basis, um noch schneller und leichter von unterwegs auf die eigenen Firmendaten zugreifen zu können. Vor allem, weil LTE primär den ländlichen Raum mit Breitband-Internetzugängen versorgen soll, ist diese Hoffnung realistisch.

Mehr zu LTE.

Donnerstag, 15.04.10

CRM ist eine Strategie mit dem Ziel der Kundenbindung.

Das Wissenschaftsmagazin für Betriebs- und Volkswirtschaftslehre econmag.de hat jüngst einen Fachartikel über CRM veröffentlicht. Darin erklärt die CRM Expertin Dr. Nicole Klein, was das Customer Relationship Management (CRM) bei der Pflege von Kundenbeziehungen leisten kann, welche strategischen Zielsetzungen es haben sollte und welche Komponenten ein erfolgreiches CRM auszeichnen.

Das Problem bei CRM ist heute immer noch, dass viele Manager es auf eine technologische Komponente im Sinne einer Technologie integrierter Informationssysteme im Sinne einer Datenbank oder eines Data Warehouse runter brechen. CRM ist aber - wie immer wieder erklärt - ein unterstützendes Werkzeug zur Pflege erfolgreicher Kundenbeziehungen, weil es die Kundenbeziehungspflege innerhalb der Unternehmen strukturiert. Manche Wissenschaftler sprechen gar von einer Unternehmensphilosophie, die im gesamten Unternehmen gelebt werden muss.

Wichtig, so die Autorin sei in der heutigen Zeit eine Verbindung zwischen CRM und Wissensmanagement. Um die Ausrichtung auf profitable Kunden zu erreichen, ist es erforderlich zu wissen, wer die gewinnbringenden Kunden des Unternehmens sind. Zudem stellt in drei von vier Fällen mangelndes Wissen über die Kundenbedürfnisse die Ursache für einen Kundenverlust dar.

Dr. Klein stellt im weiteren vier strategische Zielsetzungen des CRM vor, die geklärt sein müssen, um einen CRM-Prozess erfolgreich zu gestalten.
1. Erhöhung des Share of Wallet der einzelnen Kunden, also Steigerung des Anteils der Kaufkraft jedes Kunden, die beim Unternehmen verbleibt.
2. Langfristigkeit. Mit zunehmender Dauer der Kundenbeziehung steigt der Gewinn und sinken die Kosten pro Kunde.
3. Aufbau einer Differenzierung durch eine intelligente Kundensegmentierung. "Das Ziel von CRM ist nicht die Maximierung der Kundenorientierung, sondern die Anpassung der Kundenorientierung an den Wert des Kunden."
4. Integration der Kundendaten in alle Kontaktpunkte zwischen Kunde und Unternehmen (Customer Touch Points).

Schließlich werden die drei Komponenten einer CRM-Lösung näher erklärt: operatives CRM, analytisches CRM und kommunikatives/ kollaboratives CRM. Hier empfehlen wir zur weiteren Lektüre den Originalbeitrag "Der Kunde als Edelstein".

Freitag, 09.04.10

CRM erhöht die Effektivität des Versicherungsvertriebs

Ein Artikel im Magazin salesbusiness zeigt auf, wie CRM die Effektivität des Versicherungsvertriebs erhöht. Der heutige Alltag eines Verkäufers in der Versicherungsbranche ist geprägt von Unwissenheit über umfassende Kundeninformationen, Schadensleistungen und Zahlungen der Kunden. Auch sind Informationen bezüglich Kundenrentabilität nicht verfügbar, und Kundensegmentierungen wie auch Lebenszyklus-Management kaum bekannt.

Der Einsatz eines umfassenden und integrierten Kundenbeziehungsmanagementsystems könnte hier laut der Autoren Abhilfe schaffen. Dieses System soll die Zusammenführung sämtlicher Informationen über den Kunden herbeiführen, um "einen maximalen Erkenntnisgrad über die Situation des Kunden – auf die Vergangenheit und Gegenwart bezogen – zu erhalten. Danach können die Informationen analysiert werden, um den Kunden auf dem für ihn besten Weg über die für ihn relevanten Angebote und Möglichkeiten zu informieren."

Wie die Integration von operativem und analytischem CRM aussehen soll, verrät der Beitrag dann weiter.

Zuerst erfolgt eine Gesamtübersicht über den Kunden mit all seinen Verträgen, Leistungen, Schäden und Kontakten über die ganze Laufzeit der Kundenbeziehung - jederzeit und überall. Dann folgt ein Abgleich Produktangebote mit den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kunden gemäß ihrer persönlichen Situation und Lebenslage. Im dritten Schritt müssen die vorhandenen Daten durch Aufbereitung und Ergänzung im analytischen CRM so bereitgestellt werden, "dass dadurch dem einzelnen Kunden, die je nach seiner Lebenssituation, Alter, weiteren persönlichen Merkmalen und den Rentabilitätsaspekten passendsten Lösungen und Produkte vorgeschlagen werden können."

Donnerstag, 01.04.10

Gartner: CIOs investieren nicht in CRM-Technologien

Unternehmen haben ihre Prioritäten bei CRM-Initiativen im Vergleich zum Vorjahr verändert. 2010 steht vor allem die Intensivierung bestehender Kundenbeziehungen bzw. die Erhöhung der Zufriedenheit ihrer Bestandskunden im Vordergrund. Die Ausgaben für neue CRM-Technologien werden zugleich zurück gedreht. Dies meinen die US-Marktforscher Gartner. Immerhin wollen 45 Prozent der im Rahmen einer Studie befragten Manager und CIOs kein Geld für CRM-Technologien ausgeben. Das sind fünf Prozent mehr als noch im Jahr 2008.
"Eine steigende Nachfrage im CRM-Markt erwarten die Analysten allenfalls im Hinblick auf neue IT-Betriebskonzepte wie Software as a Service (Saas). Zudem planen Unternehmen verstärkt, mittels webbasierter E-Commerce-Anwendungen ihre Service-Prozesse zu Kunden zu verbessern."

Für die Studie befragten die Marktforscher im dritten Quartal 2009 mehr als 300 Geschäftsverantwortliche und IT-Leiter aus Unternehmen in Europa, die die CRM-Strategie ihrer Firma maßgeblich beeinflussen, zu ihren CRM-Planungen für 2010.

via CIO.de

Samstag, 20.03.10

hp praski entscheidet sich für CRM- und Organisationslösung ION - CRM in Rekordzeit

Der Spezialist für Flächenklima-, Trinkwasser- und Zentralstaubsaugersysteme, hp praski GmbH, betreut seine Kunden künftig mithilfe der CRM-Lösung ION. Die Software lag in der Evaluation mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis weit vor den bekannteren Wettbewerbern.
In nur vier Wochen wurde ION in die vorhandene Windows-Infrastruktur integriert und an die bestehende ERP-Lösung und das Docuware-Archiv angebunden. Zudem wurde eine Faxlösung der MCA GmbH eingebettet.

ION dient den Vertriebsmitarbeitern bei hp praski nicht nur als CRM-Plattform für das Kundenmanagement, sondern ist zugleich Universalwerkzeug für Administrations-, Verwaltungs- und Managementaufgaben. Sämtliche Instrumente, Daten und Dokumente, die in verschiedenen Applikationen verstreut abgespeichert sind, werden wie in einem Cockpit gebündelt und unter einer bedienungsfreundlichen Software-Oberfläche zur Verfügung gestellt. Ãœber die Faxanbindung können Dokumente direkt aus der Anwendung heraus versendet oder empfangene Faxe verarbeitet werden.

"Diese kurze Implementierungszeit konnten wir realisieren, weil ION-Standardadapter jede Schnittstellenprogrammierung überflüssig machen und das CRM sich direkt an ERP, Archiv-System und Faxlösung ankoppeln ließ“, erläutert EBO-CRM-Experte Peter Matzka die kurze Projektlauftzeit.

Donnerstag, 11.03.10

CRM - Verwaltungstool oder Chefsache?

Diese Frage stellt sich ein kleiner Beitrag, den wir in http://www.online-artikel.de gefunden haben. Der Artikel betont noch einmal deutlich, dass CRM mehr ist, als das systematische, terabyte gestützte Sammeln von Kundendaten.

"Ziel eines erfolgreichen CRM muss es sein, sowohl Kundenwünsche als auch Kundenunzufriedenheit so früh wie möglich zu erkennen und in aktives Handeln umzuwandeln, denn bei einem zufriedenen Kunden ist die „Vertriebsarbeit" wesentlich geringer."
Umso erschreckender ist die Tatsache, dass es in vielen Unternehmen immer noch antiquierte Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten in punkto CRM gibt. Üblicherweise ist CRM dem Marketing zugeordnet, gehört aber in das Aufgabengebiet von Geschäftsführung oder Vorstand.
Es geht um einen ganzheitlichen Ansatz zur Vertriebsoptimierung. CRM ist eine Disziplin, die Marketing und Werbung, Administration, Service und Logistik, Vertrieb und Verkauf einbezieht.